Wuste schon das Maria von Trapp, geborene Kutschera, schrieb, aber nicht daß auch ihr Mann es tat. Es ist doch der Fall, es wurde ins Englisch von einer Kleintochter übersetzt. Habe es noch nicht gelesen./HGL
To the Last Salute:
Memories of an Austrian U-boat Commander
www.amazon.com/Last-Salute-Memories-Austrian-Commander/dp/0803213506/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1328018093&sr=8-1
Thursday, May 31, 2012
Wednesday, May 30, 2012
Lustig wie viele mit mir reden wollen - über Sachen wo sich wenig zum Schreiben in den Commentaren melden!
I am not innumerate, but how I wish for the mathematical creativity, a pure blank for me, that drives so many scientists to fine accomplishment. I am not illogical, but how I yearn for the awesome ability I note in many colleagues to identify, develop, and test the linear implications of an argument. Source.
Stephen Jay Gould ist Vorbild vieler evoluzionistischen Theisten. Wie viele Christen, die ihn lesen und schätzen, wissen daß er Jude ist und somit für Römerbrief 5:es Capitel "keine Ausrede" braucht?
Wie viele überhaupt daß er nicht sehr mathematisch creativ ist, wie er hier zugiebt? Nun, daß könnte schon ein bißchen daher sein daß er die Sintflutsgeologie und die Creation Science als widerlegt sah: wer mathematisch creativ ist weiß, daß wenn vor x Jahren der Kohlstoff-14-Halt der Atmosphäre geringer war als heute, und das nicht mit in Betracht genommen wird, die Kohlstoff-14-Schätzung des Alters eines Tiers oder einer Pflanze die vor x Jahren gestorben ist ein zu hohes Wert von x ergibt, sogar daß die Chronologie der wortwörtlichst genommenen Bibel durchaus möglich ist, aus datierungshinsicht. Und sein Theismus gibt ihm schon die Möglichkeit eine "neulich" - vor der Geschichte, aber doch "neulich" - gemachte Schöpfung zu bejahen.
Heute morgen war ein mann mit großer Freundlichkeit bereit mir zu sagen daß für Gott "ein Tag wie Tausend Jahr" ist. Schon - aber dies auf Datierung der Schöpfung anzuwenden, erstens geht es darauf los wie mit Kohlstoff-14 und dergleichen Methoden - d h mit Methoden die mit etwas creativer Mathematik angeschaut nicht so sicher sind wenigstens nicht in Zeiten vor der als Wissenschaftlich sicher betrachteten Geschichte wo Objecte mit bekanntem Alter als Vergleich dienen - zweitens geht dieser als Wissenschaft angesehene Evoluzionismus auch darauf aus daß ganz bestimmt vor den ersten Menschen es schon gestorben wie auch gezeugt wurde, und drittens ist eine richtigere Anwendung dieser Worte für Genesis vorhanden: "An demselben Tage wo du issest von der Frucht von dem Verbotenen Baume wirst du sterben" - und der Tag war ein Jahrtausend, Adam hat es nicht ganz bis zu Tausend Jahre geschafft.
Ein bisserl früher sprach ich wiedermal deutsch. Pfingstmontag, denk ich. Und es kam die Rede darauf daß Internet ganz böse Abarten habe. Mir wurde dies nicht so sehr gesagt auf meinen Blogs. Doch ist die Commentarfunction nicht abgeschlossen. Dasselbe (z B hetze auf unschuldige die für Kinderschänder genommen werden) kommt doch auch ohne Internet, per Telephon, per Fax, per E-Mail, aber das ist auch so ähnlich wie ein Brief oder einen Telephonanruf: eher als auf den Blogs oder über FB.
Auf FB oder auf den Blogs ist es immerhin für den betroffenen leichter auszufinden wer ihn verläumdet, was ab und zu manchmal auch dazu beiträgt er kann Berichtigung finden.
Vielleicht ist es auch weil er lineäre Logik nicht ganz weit treibt, daß er ein "unrepentant Galilean" (damit nicht gemeint Galiläer im ethnischen Sinne) ist. Einem Gott der seine volle Freiheit hat kann es nicht unmöglich sein jede 23 St 56 Min das Universum um uns zu drehen. Und optisch - siehe Diagramm - gibt es aus Parallaxe her keinen Beweis für den Heliozentrismus. Ob aus Aberration? Habe gefragt aber keine Anwtort bekommen. Ob aus Weltraumfahrt, wenn er stattgefunden hat? Auch eine andere Frage. Aber, der Beweis von 1838, aus Optischen Feststellungen, war keiner:
| Hans-Georg Lundahl Beauvais Pfingstmittwoch und Quatembertag im Jahre des Herrn 2012 |
Friday, October 21, 2011
Sunday, October 9, 2011
Schadezalungen ... nein, ich meine nicht an den Zionisten ...
Hitler fing Staatsrechtlich keinen neuen Staat an, nur ein neues Régime. Kann man die BRD für Auschwitz verantwortlich machen, obwohl Dönitz keinen Friedensschluß machte, und die BRD ausdrücklich nicht Deutsches Reich ist (hat die Fahne des Deutschen Bundes, nicht des Norddeutschen, später Deutsches Reich genannt), warum dann nicht auch für die längere wenn auch gegen wenigeren ausgeübte Arbeit-macht-frei-Tendenz: die gegen die Sokehs auf Ponape?. Die haben doch auch heute Nachkommen, oder?
Übrigens hätten die USA för die Bombung Ponapes zu zahlen, wie auch Großbrittannien für die von Dresden ...
Verjährung? Nun, wenn fünfzig Jahre keine Verjährung ausmachen, warum dann vor Hundert?/HGL
PS: Mit der Ponape-Geschichte verstehe ich sehr gut warum ein ehemaliger Österreichischer Marine-Offizier wie Freiherr Georg von Trapp nicht nach Kiel wollte!
Übrigens hätten die USA för die Bombung Ponapes zu zahlen, wie auch Großbrittannien für die von Dresden ...
Verjährung? Nun, wenn fünfzig Jahre keine Verjährung ausmachen, warum dann vor Hundert?/HGL
PS: Mit der Ponape-Geschichte verstehe ich sehr gut warum ein ehemaliger Österreichischer Marine-Offizier wie Freiherr Georg von Trapp nicht nach Kiel wollte!
Saturday, October 8, 2011
Berichtigung einer Aussage in MItteilungsblatt Oktober 2011
Es bleibt völlig unklar, warum die Veranstalter der Religionstreffen immer glauben, sich auf den heiligen Franz als Vorbild für ihre völlig freimaurerische Idee eines Friedens ohne Christus berufen zu müssen.*
Ganz und gar nicht.
Es geht wenigstens auf AA zurück. Ihr Friedensgebet "Mach mich zum Werkzeug deines Friedens" ist ein zerstümmeltes Gebeht des hl. Franz. Ausgelassen werden die letzten drei sehr christlich-mystische Sätze, die auf Kreutz und Auferstehung und somit unmißdeutlichst auf das Christenthum hinweisen.
Noch ein Grund dafür daß eine Gesellschaft die von den zwölf Schritten keinen glasklaren Abstand nimmt - siehe den Pragmatismus des p. Peter Scott - aufräumen sollte bevor es Assisi-Treffen verdammt.
Ich bin, übrigens, gegen beides. Gegen Assisi-treffen aus den einsichtlichen Gründen die von SSPX da vertreten werden, und gegen die zwölf Schritte aus eben denselben Gründen die ich auch sonst nicht vergesse.
Hans-Georg Lundahl
öff. Informationsbibliotheke
Georges Pompidou, Paris
Tag der hl. Pelagia
8-X-2011
PS, ich stellte eben, aufgrund der Geschichte von Ponape vor hundert Jahren, eine Frage über die Einstellung der Piusbruderschaft dazu. Ich denke, in der Geschichte ist Katholizismus und damalige Kolonialmacht auf Kollisionskursus gewesen. In den nummern für Feber, März u. April fand ich bei schneller Durchblätterung nichts dazu.
*Mitteilungsblatt > 2011 > Oktobernummer.
Thursday, October 6, 2011
Irrtum - medizinisch relevant oder nicht?
Wenn einer doppelt sieht ist es ein Symptom gewisser Hirnzustände, z B. der Trunkenheit. Es ist schlimmer als nur zu wackeln. Ist Alkohol da, z B im Geruch oder den bekannten Gewohnheiten oder bei einer Blutprobe oder Atmenprobe, dann ist es medizinisch angemessen für Kotzen und morgenlicher Erholung vorzusorgen. Ist Alkohol auszuschließen, dann ist für ein Gehirn-Scan eine angemessene Gelegenheit. Der Sohn eines Freundes eines Freundes starb weil ein Gehirntumor Symptome gab die von der Polizei als die der Trunkenheit angesehen wurden.
Wenn mann doppelt denkt, z B einerseits jeden Morgen sagt "die Sonne geht auf" und andererseits - wie es die Heliozentriker thun - denkt als sei es die Erde die sich dreht, d h ohne Grund die tägliche Erfahrung für Illusion hält, ist es eher eine Frage für die Inqvisizion als für den Ärzten. Heliozentrismus kommt heutzutage sogar bei den Kerngesündesten vor!
Ich empfehle da nicht einen Arzt sondern den heil. Robert Bellarmin und den Pabst Urban VIII. Die sind zwar gestorben, aber, laut dem Versprechen des Herrn, sie leben auch wenn sie gestorben sind. Viel, viel gesünder als irgendeinen Psychiater, zumal die Psychiater ja oft selbst Heliozentriker, d h im Sinne der Psychiatrischen Häresie die Moralisches und Philosophisches medicalisiert, krank sind.
Hans-Georg Lundahl
Nanterre
6. Okt 2011
Siebten Jahrestag meiner
Ankunft in Santiago
Wenn mann doppelt denkt, z B einerseits jeden Morgen sagt "die Sonne geht auf" und andererseits - wie es die Heliozentriker thun - denkt als sei es die Erde die sich dreht, d h ohne Grund die tägliche Erfahrung für Illusion hält, ist es eher eine Frage für die Inqvisizion als für den Ärzten. Heliozentrismus kommt heutzutage sogar bei den Kerngesündesten vor!
Ich empfehle da nicht einen Arzt sondern den heil. Robert Bellarmin und den Pabst Urban VIII. Die sind zwar gestorben, aber, laut dem Versprechen des Herrn, sie leben auch wenn sie gestorben sind. Viel, viel gesünder als irgendeinen Psychiater, zumal die Psychiater ja oft selbst Heliozentriker, d h im Sinne der Psychiatrischen Häresie die Moralisches und Philosophisches medicalisiert, krank sind.
Hans-Georg Lundahl
Nanterre
6. Okt 2011
Siebten Jahrestag meiner
Ankunft in Santiago
Gebrochenes im Menschen - medizinisch oder nicht?
Ein gebrochenes Bein ist offenbar eine medizinisch-chirurgische Frage (es gab eine Zeit die Chirurgen die sich u a damit beschäftigten waren noch nicht an den medizinischen Fakultätetn ausgebildet, daher medizinisch-chirurgisch eher als schlichthin medizinisch).
Eine gebrochene Freundschaft ist es offenbar nicht.
Der erste Grund dafür ist: das Bein hilft uns den Willen zu verwirklichen, die Freundschaft ist im Willen selbst. Der Wille gehört der Moraltheologie und der Moralphilosophie an, nicht der Medizin oder der Chirurgie.
Der zweite Grund ist, um über ein gebrochenes Bein zu richten genügt es einem guten Arzt das eine Bein des einen Menschen anzuschauen, und dieser ist sein Pazient. Um über eine gebrochene Freundschaft zu richten, hat der Arzt der nur den einen als Pazienten hat, ungenügende Gründe. Normalerweise ist nur der eine sein Pazient (bzw wär er es nicht einmal, wenn mann noch diese Distinction aufrechterhielte), möglicherweise ist es der andere der im den Pazienten zugeschickt hat. Daher ist der Arzt entweder nur ungenügend informiert oder sogar für den einen - als quasi "Arbeitgeber" oder Auftraggeber, auf Kosten des Staates und der Steuerbezahler - gegen den anderen voreingenommen.
Der dritte Grund ist: ein Priester oder ein Richter informiert sich über eine gebrochene Freundschaft insofern sie eine Sünde oder ein Verbrechen angeht. Wo sich der Arzt informiert, informiert er sich über soviel wie möglich da es medizinisch relevant sein könnte.
An sich ist eine gebrochene Freundschaft nicht medizinisch relevant, aber sobald ein Arzt es für medzinisch relevant zu halten anfängt (wien mit der heutigen Ideologie) kann er daher ein sehr verdammungwürdiger Schnüffler in den Geschäften der Einzelpersonen werden. Es ist eines wenn die Situazion eines Menschen (z B eine gebrochene Freundschaft) zu medzinisch relevante Sachen führt, wie zu gebrochenen Beinen, ein anderes zu sagen die Situazion selbst sei medizinisch relevant.
Aus diesen drei Gründen ist es notwendig zu sagen, ein gebrochenes Bein ist medizinisch relevant, eine gebrochene Freundschaft nicht.
Ich glaube dies genügt als sed contra und corpus einer Quästio. Und ich denke im dritten Grund die geläufigen Scheingründe der Gegenposizion genügend beantwortet zu haben.
Hans-Georg Lundahl
Nanterre
6. Okt 2011,
Siebter Jahrestag meiner
Ankunft in Santiago
Eine gebrochene Freundschaft ist es offenbar nicht.
Der erste Grund dafür ist: das Bein hilft uns den Willen zu verwirklichen, die Freundschaft ist im Willen selbst. Der Wille gehört der Moraltheologie und der Moralphilosophie an, nicht der Medizin oder der Chirurgie.
Der zweite Grund ist, um über ein gebrochenes Bein zu richten genügt es einem guten Arzt das eine Bein des einen Menschen anzuschauen, und dieser ist sein Pazient. Um über eine gebrochene Freundschaft zu richten, hat der Arzt der nur den einen als Pazienten hat, ungenügende Gründe. Normalerweise ist nur der eine sein Pazient (bzw wär er es nicht einmal, wenn mann noch diese Distinction aufrechterhielte), möglicherweise ist es der andere der im den Pazienten zugeschickt hat. Daher ist der Arzt entweder nur ungenügend informiert oder sogar für den einen - als quasi "Arbeitgeber" oder Auftraggeber, auf Kosten des Staates und der Steuerbezahler - gegen den anderen voreingenommen.
Der dritte Grund ist: ein Priester oder ein Richter informiert sich über eine gebrochene Freundschaft insofern sie eine Sünde oder ein Verbrechen angeht. Wo sich der Arzt informiert, informiert er sich über soviel wie möglich da es medizinisch relevant sein könnte.
An sich ist eine gebrochene Freundschaft nicht medizinisch relevant, aber sobald ein Arzt es für medzinisch relevant zu halten anfängt (wien mit der heutigen Ideologie) kann er daher ein sehr verdammungwürdiger Schnüffler in den Geschäften der Einzelpersonen werden. Es ist eines wenn die Situazion eines Menschen (z B eine gebrochene Freundschaft) zu medzinisch relevante Sachen führt, wie zu gebrochenen Beinen, ein anderes zu sagen die Situazion selbst sei medizinisch relevant.
Aus diesen drei Gründen ist es notwendig zu sagen, ein gebrochenes Bein ist medizinisch relevant, eine gebrochene Freundschaft nicht.
Ich glaube dies genügt als sed contra und corpus einer Quästio. Und ich denke im dritten Grund die geläufigen Scheingründe der Gegenposizion genügend beantwortet zu haben.
Hans-Georg Lundahl
Nanterre
6. Okt 2011,
Siebter Jahrestag meiner
Ankunft in Santiago
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