Tuesday, July 26, 2016

Möglich oder nicht? Von Deutschland zu Fuß nach Rußland oder China wandern ...


Hamburg Moskau 2.095,7 Kilometer
Hamburg Schanghai 8.519 Kilometer*

Ich machte Pamplona - Compostela, 750 Kilometer, in 50 Tage**, durchschnittlich 15 Kilometer pro Tag. Zwar nicht alle Tage wandernd, aber mit gutem Essen und nicht zu viel Gepäck ist 15 Kilometer schon machbar.

2095,7:750=2,794266666666667
8519:750=11,35866666666667

50*2,794266666666667=140 Tage - wer 1 August anfängt kommt vielleicht 18 Dezember in Moskau an.

50*11,35866666666667=568 Tage - wer 1 August 2016 anfängt kommt vielleicht 19 Feber*** in Schanghai an. Oder später, durch Umgehung des Kaspischen Meers oder diverser Berge und Wüsten.

Hans Georg Lundahl
Nanterre UB
St Anna, Großmutter Gottes
26.VII.2016

* "And somehow all these migrants are traveling towards Europe as if it is a walk through the park. Imagine being in Germany now and simply deciding to go to China by foot. I mean, how deeply retarded and stupid are the masses to believe that such an invasion is being performed without a hidden helping hand that is not only financing it, but also controlling and orchestrating it? But, let us return to the task at hand."

http://www.renegadetribune.com/russias-new-generation/

** Vielleicht hat hier irgendwer nachgedacht ICH hätte einen getarnten Netzwerk bewußt benutzt? Nee, Hospitaleros die ich bewußt nutzte waren als solche nicht getarnt. Templer hab ich, außer den Hospitaleros in Ponferrada, ausgewichen. Wurde ich von Netzwerken geholfen, war es hinter meinem Rücken.

*** Aber nicht 2017 sondern 2018!

Tuesday, July 5, 2016

Besucher etwas anmerkungswürdig?

May 2010 – July 2016  6 Jun 2016 – 5 Jul 2016
 

Israel 8837
Vereinigte Staaten 2481
Rußland 2339
Ukraine 1982
Deutschland 1632
Frankreich 1248
Niederlande 1078
Türkei 291
Groß-Brittanien 210
Polen 207
 
Israel 8742
Deutschland 37
Frankreich 29
Vereinigte Staaten 25
Ukraine 18
Indonesien 10
Rußland 3
Österreich 1
Polen 1
Portugal 1
 
28 Jun 2016 13:00 – 5 Jul 2016 12:00  4 Jul 2016 13:00 – 5 Jul 2016 12:00
 

Vereinigte Staaten 12
Indonesien 8
Deutschland 7
Frankreich 4
Ukraine 4
Israel 1
Polen 1
 
Deutschland 1
Vereinigte Staaten 1


Israel, ganze Zeit: 8837
Davon letzten Monat: 8742

8837
8742
0095

95 vor letzten Monat, dann letzten Monat auf ersten Rang der allzeitigen Besucher.

8742 in einem Monat? In weniger Zeit.

Israel letzten Monat: 8742
Davon letzte Woche: 1

8741 in etwa drei Wochen oder etwas mehr, in einen Monat weniger eine Woche. Oder etwas weniger, denn vor ungefär eine Woche sah ich "letzte Woche" keinen Besucher aus Israel.

Friday, June 24, 2016

Mgr Lefebvre 1983


Zitate von ihm aus seinen Worten in Zaitzkofen, in der Predigt vom 26. Februar 1983, wiederveröffentlicht im Mitteilungsblatt von Juni 2016.

Marcel Lefebvre
Wenn ich überzeugt wäre, dass kein Papst vorhanden sei, dass es keinen Papst mehr gebe, wozu sollte ich dann nach Rom gehen?

Mein Commentar
"dass kein Papst vorhanden sei" oder "dass in Rom kein Papst vorhanden sei"?

Eine Zeit waren die Päbste in Avignon.

Marcel Lefebvre
Und wie könnte ich dann hoffen, zu erreichen, dass die Kirche zu ihrer heiligen Tradition zurückkehrt?

Mein Commentar
Wenn kein Pabst vorhanden wäre, im unmittelbaren nicht.

Marcel Lefebvre
Denn nur der Papst kann die Kirche zur Tradition zurückführen. Nur er hat die Gewalt, nur er hat die Verantwortung, ...

Mein Commentar
Sagt eben Pabst Michael auch.

Seine Notfallskonklave war übrigens in 1990, also nach dieser Predigt.

Marcel Lefebvre
... und wenn er sich auch heute leider in jene Irrtümer des Zweiten Vatikanischen Konzils hineinziehen lässt, ist das noch kein Grund, sich von ihm zu trennen.

Mein Commentar
Nein, im Falle Liberius wurde ein Gegenpabst wirklicher Pabst wegen des scheinbaren Abfalls in Sirmium.

Pabst hl. Felix II tritt dann zurück als Liberius sagt "ich wurde dazu gezwungen" (wie in Schwede Bischoff Brask).

Im Falle Johannes XXII drohte der hl. Paschalis gerade sich von ihm zu trennen, "ihm dem Gehorsam zu unterziehen", d. h. ihn nicht mehr als Pabst anzukennen. Dieser hat sich aber auch gerettet indem er die falsche Behauptigung zurückzog.

Also ist eben das hartnäckige sich hineinziehnlassen in den Irrtümern was es auch sei an sich ein Grund sich von ihm zu trennen. Roncalli, Montini, Wojtyla, Ratzinger, Bergoglio hatten alle schon die Zeit, sei es zu sagen "ich wurde bedroht" oder sei es zu einem Nachdenken und zu einer Bekehrung von den Irrtümern.

Auch ist es ein Fehler jemanden als Pabst anzukennen wenn dieser ein ungültiges und irrtümliches Konzil annerkennt.

Sagen wir, Felix II hätte das Konzil von Sirmium anerkannt? Wäre er Pabst gewesen? Nein, im Gegentheil, er war deshalb vorläufig Pabst, weil es schien als hätte Liberius dieses Konzil freiwillig und daher letzgültig anerkannt.

Oder ein viel rezenterer Pabst, wäre er Pabst wenn er alles von der Synode von Pistoia anerkannte?


Hans Georg Lundahl
UB von Nanterre
Geburtstag des hl.
Johannis des Täufers
24.VI.2016

Thursday, April 21, 2016

Verspätete Geburtstagsgedanken an ...

... einen guten Maler, aber verdorbenen Politiker.

Nach dem sterben heißt es weniger herzliche Glückwünsche als, vor allem, RIP (Adolf, Hiedler, mit Künstlername Hitler).

Sunday, July 5, 2015

Rätsel

Erfinden wir eine kleine Geheimsprache! In der Hauptsilbe wird ein betonteres "SCHÖ" eingeschrieben.

Was machst du heute Abend?

Waschös maschöchst duschö heuschöte Aschöbend?

Was heißt nun Wien in dieser Sprache?

Gesegneten Sonntag wünscht Ihnen HGL!

Friday, June 19, 2015

Es gibt leider Catholiken die Evolutionisten sind

Nicht vorsichtige Befürwörter des Evolutionismus in Academien, sondern gläubige Evolutionisten.

In Humani Generis hat Pius XII gesagt der Glaube verbiete nicht ein vorsichtiges Befürworten des Evolutionismus - von Seiten der Exegetik und der Wissenschaft, und wo auch Creationisten mitmachen.

Leider hat darin ein Zitat eines Briefes, und zwar einer Frage des Pariser Bistums, welches er nur theilweise bestätigte, als sein eigenes, päbstliches, Wort gegolten, durch schlechtem Zitieren.

Noch schlimmer, nächstes Jahr hat er, in niedrigerer Form, u zw in einer Allocution an Wissenschaftlern, für den Evolutionismus oder wenigstens für das Alterdenthum Partei genommen.

Die Allocution von 1951, wie das Zitat (Frage des Pariser Magisteriums wird mit Antwort des Römischen Magisteriums verwechselt) haben seitdem in vielen catholischen Kreisen zu einer nicht nur Akzeptanz des Evoluzionismus, sondern auch zu einer Ablehnung des Creationismus geführt.

Dabei war das Magisterium des hl. Pabstes Pius X gegen Alterdenthum und demnach auch Evoluzionismus sehr ablehnend, in den Antworten von 1909.

Wenn die Protestanten Häretiker sind, ist es nicht wegen Creationismus, außer in dem Sinne daß ein Abfall an Protestantismus manchmal eine persönliche Reaction des vordem catholischen Creationisten wird, sondern es ist wegen den Häresien die Eucharistie und Messopfer, die Siebenzahl der Sacramente und Über-Siebzig-Zahl der Bibelbücher, die Marienverehrung and Rosenkranz oder Gregorianik ablehnen, mitsamt Fasten und Bußübungen, mitsamt Aussonderung der Mönche (zu denen ich NICHT zähle, bitte keine Verwechslung!).

Auch ist es nicht catholisch anzunehmen der Pabst sein unfehlbar jedesmal er hustet. Auch wer die "Päbste des II Vaticanischen Conzils" als wirkliche Päbste ansieht hat kein Recht sich auf informaler Aussage eines Wojtyla oder Bergoglio zu berufen um den Catholiken die jedenfalls Freiheit, und seit dem Conzil ovn Trent sogar Pflicht, Creationist zu sein abzusprechen.

Hans Georg Lundahl
Nanterre UB
Hl. Juliana Falconieri, Jungfrau
19-VI-2015