Wednesday, August 4, 2021
Sunday, July 21, 2019
Vielvölkerstaat
Beispiel : Slowenen.
Die Volkszählung von 2001 ergab 4.250 österreichische Steirer mit slowenischer Muttersprache.
(Von 1.243.052 Einwohnern)
In Kärnten sinds noch mehr:
Laut Volkszählung von 2001 gaben hingegen 13.225 in Österreich Geborene Slowenisch als Umgangssprache an,[23] davon 11.119 in Kärnten mit der Angabe Slowenisch und 535 mit der Angabe Windisch.
(Von 560.939 Einwohnern)
Ich wußte erst gestern daß Kurt Schuschnigg slowenischer Familie war ... hat's Österreich geschadet? Nein. Außerdem stammen warscheinlich viele deutschsprachige Kärntner und Steier aus ehemals Slawisch sprechende Karantanier.
Ich mag die deutsche Sprache. Ich habe es nicht ungern wenn andere Völker (ich bin selber Schwede) Deutsch lernen. Aber ich mag nicht zwangsmäßige Verdeutschung - oder Slowenisierung.
Sprache kommt mit Familie, und es ist ein großer Wert des Vielvölkerstaates dies respectiert zu haben.
In Österreich durfte ich 79 bis 80 oder gar spät 78 bis 80 Hausschulung genießen. In Deutschland wäre dies unmöglich gewesen, wie letzlich durch die Fälle Wunderlich und Romeike bekannt wurde.
Wie sagte Dollfuß über Österreich? "Ein zweites, aber besseres, deutsches Land" (wenn es Dollfuß war, und ich habe mir nicht gemerkt wann oder wo).
Hans Georg Lundahl
Paris
VI. Sonntag nach Pfingsten
21.VII.2019
Tuesday, April 30, 2019
Theorie über Päderasten-Crise in der Vatikan-Zwo-Kirche (Ursprung der ...)
1968 war die Disziplin der Priester augelockert. Also, nicht unter Sedevacantisten, Sedeprivationisten, Lefebvrer, Jünger vom Cardinal Siri oder vom dem Jahr verstorbenen Padre Pio, aber so allgemein unter den meisten speziell jungen Weltpriestern und Ordenspriestern im Rheinbund (wie Wiltgen es nannte).
Der hl. Johannes Bosco war sehr populär. Viellecht noch mehr in den 80'er Jahren. 1983, State buoni se potete, legt den hl. Philipp Neri in einer Rolle etwas angenähert an die wirlkliche des hl. Johannes Bosco. Und in 1977 schon wurde in Star Wars die Rolle des Mentors verherrlicht.
Nun, eben auch 1968 und volgende Jahre gab es einen Mentor mit seinem jungen Freund, und ihre Freundschaft war so pur wie zwischen dem hl. Johannes Bosco und dem ehrw. Domenico Savio. Ich meine Peter Alexander und Heintje.
Es war eine ziemlich feste Freundschaft, aber es gab, so viel ich verstehe, deshalb keine Probleme, weil Peter Alexander verheiratet war, Heintje von beiden Eltern und zwei Geschwistern umgeben, und auch noch von vielen Tieren. Weder der eine noch der andere darbte so nach Zuhänglichkeit das es riskant wurde. Außerdem wäre Heintje nicht in ein Dummheit einzuschüchtern gewesen.
Nun, viele Priester damals werden sich vielleicht als Peter Alexander und einen Jungen als Heintje gesehen haben, bis sie zu spät merkten, es war nicht der Fall. Der hl. Johannes Bosco hatte physisch eine strengere Disziplin als sie, auch waren sie nicht Johannes Bosco und Domenico Savio.
Es wurde zu wenig wert auf Weltflucht gesetzt, daher geschahen sowohl etwas sentimentale Freundschaften als auch diese Abirrungen zu oft.
Dies ist nicht der einzige Weg der da hinführte, aber meiner Meinung nach, nicht nur einer, sondern ein hauptsächlicher.
Inzwischen, andere Leute derselben Zeit hatten nicht mahl doctrinale Einwendungen gegen Päderastie. Das führte dann zu einem Umschwung der Stimmung, zu einer Hysterie über "Pädophilie" (was Päderastie einbegreift aber auch andere Sachen, jenach der Definizion, manche sogar unschuldige, wie wenn schwedische Feministinnen es "pädophil" ansehen wenn ein älterer Mann eine jüngere Frau heiratet, besonders sie ist unter 18 oder gar unter 15. Ein Marokkaner kam ins gefängnis und seine Frau wurde vom Jugendamt geholt, weil sie ein Paar Monate nach 15 ein Kind bekam, das daher "vor 15" gezäugt war). Und mit dieser Hysterie, ein Bedarf der "Kirche" solche Affären zu verhehlen. Durch eine Politik die es wahrscheinlich aus anderen Gründen, wie kommunistische Kirchenverfolgung, schon gab.
Hans Georg Lundahl
Bibl. Marguérite Audoux (Paris)
der hl. Catharina von Siena
30.IV.2019
Thursday, July 5, 2018
Gefunden auf Beiboot Petri
Morgen ist die Octave davon:
Heute vor 879 Jahren
https://beiboot-petri.blogspot.com/2018/06/heute-vor-879-jahren.html
Saturday, March 24, 2018
Thursday, December 14, 2017
Euler als "Astronom"
Euler als "Astronom" · Wurde Brahe 1850 widerlegt?
MDZ : Leonh. Eulers Theorie der Planeten und Cometen, S. 3
http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10049123_00019.html
Ich zitiere:
Da schon bewußt ist, daß die Erde in Zeit eines Sternen-Jahres, oder in 365 Tagen, 6h·8'·30" um die Sonne lauft ...
Warum "da schon bewußt ist"? Er ist dessen, 'Tschuldigung, "ihm ist es bewußt" woher, daß es die Erde sei die um die Sonne geht?
Ich finde dies so zu sagen gleich am Anfang eines Buches mit dem Titel "Leonh. Eulers Theorie der Planeten und Cometen von Johann Freyherrn von Paccassi übersetzt und mit einem Anhange und Tafeln vermehrt. Johann Thomas Edlen von Trattner, Wien 1781"
(Das Original Eulers wird auf Latein geschrieben sein).
Wo befaßt er sich denn mit den Beweisen des Angeblichen Heliozentrismus? Vielleicht in "Briefe an eine deutsche Prinzessin über verschiedene Gegenstände der Physik und Philosophie"?
Zwei Dinge.
- 1) Der nächste Fixstern ist wenigstens 400,000 mahl weiter weg als die Sonne. Also, Astronomische Einnheit (auch ohne Heliocentrismus beweisbar, daher nicht zu bezweifeln) mahl 400,000. (Vierhunderttausend, nicht vierhundert komma null, null, null, also wie im englischem System)
Selbst habe ich aus theologischen Gründen den Abstand der Sterne auf einen Lichttag weg.
Ich rechne nun einerseits Astronomische Einheit (Astronomic Unit, AU), anderseits Lichtsekunde bis Lichttag (Light Day, LD):
- AU 149 597 870 700 m
- LS 299 792 458 m
- LM 17 987 556 640 m
- LH 1 079 253 398 400 m
- LD 25 902 081 561 600 m
Ist nun die Proporzion 400 000? Nein:
Sie ist nur 173 mahl so groß.
Ich würde gerne wissen woher Euler diese Abstandmußmatung hätte.
Vielleicht aus der (bis zu seiner Zeit) fehlenden Parallaxe? Aber das heißt den Heliocentrismus vorausszusetzen - bis jetzt hat er ihn nicht bewiesen.
- 2) Als einer der dem Natürlichem Gesetz glaubt, ist Euler ein teleologischer Denker.
Er begründet die Gleichheit der Fixsterne mit der Sonne aus der an sich richtigen Bestimmung der Sonne, und einer, nicht so bestimmt richtigen Gleichheit der Bestimmung der Sterne.
Das die Sterne entweder lebende Engel oder Spielzeuge für Engel sein könnte, das fällt ihm nicht ein.
Geht er auf die Parallele bis in der UFOlogie? Sehen wir mahl nach ...
"und ohne Zweifel so wie diese bewohnt sind"
Leider ja. Wenigstens den Anfang einer Ufologie ... andere PLaneten (auch die im Sonnensystem, würde mann sagen?) sind bewohnt.
Swedenborg und Ellen Gould White sind zwei falsche Profeten die bewohnte Planeten "in unserem Sonnensystem" bejahen, und von den zweien ist Swedenborg ein Zeitgenosse Eulers.
Das zitierte ist nun im 59:sten Brief, vom 17. Sept. 1760.
Und ebenso wie er Ufologe ist, ist er auch ausdrücklich en Verneiner der lebenden oder von Engel bewegten Himmelskörper. Gehen wir einen Brief zurück ...
Dieser Brief war also der 58:ste, vom 15 Sept 1760.
Arme Prinzessin ... der schönen und traditionellen Märchen beraubt, aber dafür keine exacte Wahrheit, sondern eine dumme "Philosophie" der Aufklärer und der Mystagogen zu bekommen ....
Der Weltall sei demnach für solches wie auf Erden lebende Menschen da. Erde, Mond, Mercur, Venus, Mars, Jupiter, Saturn haben alle sowas, und haben die Sonne als Energie-Quelle. Sirius und Alpha Centauri währen ebenso umgeben von bewohnten Planeten, sowie auch die anderen Fixsterne. Die Mormonen sind nicht weit weg ...
Der Mensch - und seine Brüder anderswo im Weltall - könnten im Studium der Mechanik ganz einfach den Mechanismus des jeweiligen Sonnensystems ausklügeln, da er immer und außschlieslich auf die gegenseitige Attraction der Himmelskörper beruhe. Aber das es Sterne gebe wo der Mensch in die Ewigkeit gehe, um die Ewige Glorie der Gerechten zu decorieren, oder wo die Engel in Ruhe Gott anbeten, ohne von unsere Sünden belästigt zu werden, das wäre ihm eine sinnlose Scholastik oder ein Aberglaube oder so was ...
Zwar sind die Briefe hier nicht vom allerbesten Verfasser der deutschen Sprache, aber wenigstens habe ich mich dadurch als quasi Österreicher bewehrtet (ich sage Quasi, denn ich bin Schwede), der dem Pseudogesetz Hitlers von 1940 widersteht. Ein Pseudogesetz das immernoch in der Bundesrepublik befolgt wird.
Seit 1940 sollten alle für das Ausland gedruckten Texte in Antiqua gesetzt werden, worüber die Bevölkerung jedoch nicht informiert wurde. Die Schriftpolitik blieb über längere Zeit völlig unklar. Ein Erlass des NSDAP-Regimes von 3. Januar 1941, in welchem Martin Bormann in Hitlers Auftrag die der Fraktur ähnliche Schwabacher als „Judenschrift“ bezeichnete, erklärte dann in einer totalen Kehrtwendung (und in Verkehrung der tatsächlichen Entwicklung der Schrift) die Antiqua zur „Normalschrift“. Schwabacher und Fraktur galten fortan als unerwünscht, so dass NSDAP-treue Zeitungen und Verlage vor allem in der für das Ausland bestimmten Produktion zum durchgehenden Gebrauch der lateinischen Schrift, insbesondere der Antiqua, übergingen.[4][5] Der Duden erschien 1941 letztmals in Fraktur.
Auf dem Internet lernt mann oft was Neues ... ich dachte der Erlaß gegen Schwabach sei schon aus 1940 ...
Nun, jedenfalls, Euler ist einer Begriffsverwirrung nicht schuldig. Auf Latein ist π kein "numerus" sondern eine "quantitas". Alle Numeri sind rationnel, aber geometrische Quantitäten (wie π oder Quadratwurzel von 2) können irrationnel sein ... Numeri sind auch Quantitäten, aber einer anderer Sorte, nach dem hl. Thomas oder dem Boethius. Dennoch, die Ideenwelt Eulers ist nicht ganz geheuer, es fällt mir nicht schwer zu verstehen warum er einäugig wurde.
Hans Georg Lundahl
UB Nanterres
Hl. Nicasius von Rheims
14.XII.2017
Wednesday, November 29, 2017
Als Mahler hätte er entartete Kunst nicht produziert ...
... und hat sie nicht produziert solang er Mahler war. Aber, als politiker, leider schon. Z. B. (um nicht in die Lager zu gehen) das Reichsschulgesetz von 1938./HGL
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