Wednesday, November 18, 2009

Judenthum, Christenthum, Islam, Israel-Palästina, Deutschland

Joschua hatte von Gott das Versprechen, das Land Kanaans sich und den Israelitern militär und politisch-administrativ zu Unterlegen.

Jesus sagte seinen Jüngern sie sollten alle Völker geistlicherweise erobern.

Bei Joschua liegt die Bescheidenheit in der Begrenztheit des zu erobernden Landes, bei Jesus in den friedlichsten Mitteln der Eroberung - Sakramente und Lehre. Auch nachkommen des sich selbst vergötternden Wotans oder des Christenthumsverfolgenden Gedimynas blieben an der Macht, nur wurden sie Christen.

Bei Mohammed fehlt es an beiden Bescheidenheiten. Wenigstens wenn dies zu glauben ist.

Dös soll nit unbedingt pro-israelisch ausgelegt werden, i bin mit den jüdischen Verwandten nit ganz einig über dös Werk vom Ben Gurion u dgl.

Isaias Kapitel 11 Bezieht sich sehr offenbar auf das Heilige Grab und, volgende Verse, auf die Jordanisch-Palästinensische Christenheit, die einheimisch gesehen Juden, Samarier, Idumäer, Moabiter und Ammoniter umfaßt. Es waren alles Christen bis daß die Heere Omars kamen und manche Stämme zur musulmanischen Konversion zwangen. Wös nun nit heißt, dös diese Gegend Bevölkerung tauschte. Als Ben Gurion ankam, war das Werk Joschuens nit zu Widerholen, es war schon da.

Vergessen wir nicht daß es Deutschland war das so manches von Franzosen kolonisierte Araberland Waffen unterhand schickte. Dann im nachhinein gerade Deutschland zu kolonisieren ist ein wenig ein ungerechtes Projekt ... ach ja, ich habs, deswegen keren die Araber nach Frankreich, die Türken nach Deutschland, da ist keiner von Dankbarkeitsschulden gehemmt!

Hans-Georg Lundahl

4 comments:

Hans-Georg Lundahl said...

Nachkommen Wotans:

Merovinger (denke ich), u d h Frankreich mit Benelux u Westen Deutschlands.

Angelsachsische Könige, wie Alfred oder den Hl. Edward.

Norwegische Könige seitdem die Ynglingadynastie von Schweden in Exil ging, d h demnach auch den Hl. Olaf.

Nachkommen Gedimynas: Czartoryski u noch wenigstens zwei Geschlechter der Szlachta.

Hans-Georg Lundahl said...

Chutzpah aus Knesset

Hans-Georg Lundahl said...

Englischen Kommentar dazu:

Funny in a queer way.

Only the wronged can forgive the wrong *piece of Jewish theology* and since the wronged are dead *official story* they can no longer forgive. But yet, apparently, the evildoers are not the only ones who need to seek forgiveness, so their heirs *physically, but not as a state entity* (1) are supposed to go on seeking forgiveness they cannot get.

AND they got Israel in damages, Arab Muslims paying for Germany, since their decolonialisation from France was funded and armed by Germans.

Anyone get the impression we are supposed to "pay for the same thing twice"?

Hans-Georg Lundahl said...

Was ich selbst auf FB schrieb als Kommentar zu dem Link.