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Friday, September 26, 2014

Patrick und Susan sind nicht Herr and Frau Kain (oder Herr und Frau Seth)

1) Ich schrieb den Kommentar , 2) Patrick und Susan sind nicht Herr and Frau Kain (oder Herr und Frau Seth)

In der ersten Generation nach Adam und Eva war es ganz gut möglich ohne genetische Fehlerverdopplung zwischen Geschwister Kinder zu machen. Es gab damals keine genetische Fehler außer der Erbsünde von denen wir alle betroffen sind. So viele Generationen nach Noah wie wir jetzt sind ist das nicht mehr so. Die Kinder von Patrick und Susan haben das büßen müssen, drei von den vier. Eines überlebt dank einer Herztransplantation, d h dank dem Töten eines anderen Menschen. Zwei sind, wenigstens angeblich, geistlich behindert. Nur Sofia ist gesund.

Das Beischlaf-Verbot zum Schutz von möglicherweise gezeugten Kindern sei "nicht logisch", weil Inzestpaare sich auch bei Verhütung strafbar machten.*


Verhütung ist an sich ein Verbrechen, das vorhin auch Straftat war - und eigentlich wieder werden sollte. Wie auch homosexuelle Verbindungen die pro Definition Verhütung der Schwangerschaft beinhalten.

D. h. entweder die inzestuösen Geschwister riskieren die Gesundheit etwaiger Kinder, oder sie begehen Verhütung, und in beiden Fällen sollten sie bestraft werden.

In diesem Fall habe ich für Milde gesprochen, in einer jetzt erledigten Frage, die Strafesetzung. Und zwar weil die beiden soviel ich verstand von dem Jugendamt voneinander entfernt wurden und daher nicht mehr die natürlichen Sperren hatten. Das heißt in diesem Falle wären eher die Behörden des Jugendamts zu strafen gewesen.

Aber Milde ist eines, Erlaubnis ist was anderes.

Schließlich verbiete man auch anderen genetisch belasteten Paaren nicht das Kinderkriegen.*


Aus zwei Gründen. Erstens, andere genetisch belastete Paare sind es wegen ganz individuellen Umständen die nur von einem Arzt erkündigt wereden können. Die Macht eines Verbots gegen Kinderkriegen will mann einem Arzt aus sehr guten Gründen nicht geben. Zweitens, wenn Geschwisterpaare genetisch belastet sind, generell ist das gerade als Paare. D. h. sowohl der Bruder wie die Schwester könnte ganz gut einen anderen Partner nehmen und gesunde Kinder kriegen. Gerade in der Inzest nur vereiteln sie diese Möglichkeit.

In den meisten europäischen Ländern ist Sex unter Geschwister verboten und wird strafrechtlich verfolgt – in Frankreich aber bereits seit 1810 nicht mehr, also seit der Rechtsreform durch Napoleon I.*


In dem Sinne sollte sich ein Ehepaar nicht mit einem Eheschluß laut dem "Code Napoléon" begnügen. Das könnte schlecht gehen.

Das Ethikrat hat wieder einmal (wie bei Präimplantationsdiagnostik in 2011) einen falschen Schluß gezogen.

Hans Georg Lundahl
Nanterre, Universitätsbibliotheke
Die hll. Cyprian und Justina
26-IX-2014

* Ethikrat will Sex unter Geschwistern zulassen
Von Paul Nehf, Politik Inzest-Verbot 24.09.14 - Die Welt
http://www.welt.de/politik/deutschland/article132554400/Ethikrat-will-Sex-unter-Geschwistern-zulassen.html

Friday, September 12, 2014

Die hl. Jungfrau und Sobieski

Czestochowska.jpg
Czestochowska“. Lizenziert unter Public domain über Wikimedia Commons.

Inimicitias ponam inter te et mulierem, et semen tuum et semen illius: ipsa conteret caput tuum, et tu insidiaberis calcaneo ejus.
Ayn Feindschaft sötz i zwischn di und s Weib, zwischn deinn und irn Naachwuechs. Der Sel trett dyr eyn n Kopf aufhin, und du beisst iem eyn d Fersn einhin."Nieprzyjaźń też położę między tobą i niewiastą, i między nasieniem twoim, i między nasieniem jej; to potrze tobie głowę, a ty mu potrzesz piętę.
Benedicta inter mulieres Jahel uxor Haber Cinaei, et benedicatur in tabernaculo suo.Besögnt umbb de Weiber sei d Jäheel; si leuchtt umbb de Hirtinnen vürher, yn n Heber, yn n Kener, de Seinig.
Błogosławiona między niewiastami Jael, żona Hebera Cynejczyka; nad niewiasty w namiocie mieszkające błogosławiona będzie.
Quae est ista quae progreditur quasi aurora consurgens, pulchra ut luna, electa ut sol, terribilis ut castrorum acies ordinata?Wer ist s, dö wo aufsteigt wie d Üecht und dyr Maand, und glinstert wie d Sunnen, voll Pracht wie ayn Harst?"
Któraż to jest, co się pokazuje jako zorza, piękna jako miesiąc, czysta jako słońce, ogromna jako wojsko uszykowane z chorągwiami?
Et ingressus angelus ad eam dixit: Ave gratia plena: Dominus tecum: benedicta tu in mulieribus.
Dyr Engl traat bei irer ein und gagrüesst s: "Heil dir, Begnaadte, dyr Herr ist mit dir!" (Ist denn diese Bibel katholisch? Sieht wer was fehlt?)A wszedłszy Anioł do niej, rzekł: Bądź pozdrowiona, łaską udarowana, Pan jest z tobą; błogosławionaś ty między niewiastami.

12 Septembris (Pridie Idus Septembris). Luna ... xiij. G

Festum sanctissimi Nominis beatae Mariae, quod Innocentius Undecimus, Pontifex Maximus, ob insignem victoriam de Turcis, ipsius Virginis praesidio, Vindobonae in Austria reportatam, celebrari jussit.

MARTYROLOGIUM ROMANUM
GREGORII XIII JUSSU EDITUM, URBANI VIII ET CLEMENTIS X AUCTORITATE RECOGNITUM AC DEINDE ANNO MDCCXLIX BENEDICTI XIV LABORE ET STUDIO AUCTUM ET CASTIGATUM
SEPTEMBER
http://liturgialatina.org/martyrologium/19.htm

Sobieskitablica.jpg
Sobieskitablica“. Lizenziert unter CC BY-SA 1.0 über Wikimedia Commons.

Saturday, September 6, 2014

Was ist Jodeln in der Musik?

Oesch's die Dritten - Wir sind eine Jodelfamilie
Schlagermusikgirl16
https://www.youtube.com/watch?v=SvP-Jen_AgM


Es sind Melismen in Dur. Etwas langsamer, in etwas anderer Tonart (aber vielleicht nicht gerade Moll) sind dahinter die Melismen der Gregorianik. Und Melismen, das heißt Melodie wo sie halt intrikat wird. Ungefär wie Ländler im Tanz oder Makramé in den Textilien.

Noch langsamer - von der Erde her gesehen (aber nicht dort wo es sich abspielt, dort geht's eher schneller) - sind die Tanzschritte der Engel die die Planeten tragen.

Wenn die Erde um die Sonne sich jährlich drehte, dann wären die Planeten-Bahnen eher weniger intrikat. Aber wenn sich die Sonne jährlich um die Erde dreht, dann sind die andere Planeten-Bahnen, die des Mondes außgenommen, eher sehr intrikat, eine Art von Tanz, und wenn mann sie dann konkret um die Erde zeichnet schaut es auß wie eine Blume oder wie ein blütenähnliches Muster gezeichnet mit dem Stift in einem Zahnrad, das in einem größeren Zirkel rotiert, aber das Stift ist nicht in der Mitte des Zahnrades (das ergiebe einen Zirkel) sondern in ein Loch in der Periferie. Ungefär so ähnlich wie es scheint die Jodel-Melodie wurde auf dem Notenblatt gezeichnet. Oder das gregorianische Alleluia. Oder wie das Makramé-Stück geknüppelt wurde.

Noch intrikater werden die Bahnen durch das Hinzukommen einer täglichen Bahn des ganzen Himmels - und gleichzeitig werden sie auch annähernd, aber auch nur annähernd, fast perfekte Zirkel. Und da gehts noch schneller herum als das Jodeln von Melanie Oesch.

Leute für denen das Jodeln zu unpuritanisch ist, sind für den Tychonischen Gäozentrismus nicht zu begeistern. I' bin Gott sei Dank kein Saupreißn oder Kantianer.

Ich mag das Jodeln, die Gregorianik, und den Gäozentrismus nach Tycho Brahes Art und Weise.

Hans Georg Lundahl
Bpi, Georges Pompidou
St Zacharias, Prophet
und mein Geburtstag
6-IX-2014

Thursday, May 15, 2014

Ich habe nachgerechnet

Neuwirth ergibt in ASCII Code nicht die in Offenbarung 13:18 erwähnte Zahl.

Wirklich. Ich habe nachgeschaut.

New blog on the kid : Did Jack Lewis or CSL have a Reason to Hate the Name Clive Staples?
http://nov9blogg9.blogspot.com/2014/05/did-jack-lewis-or-csl-have-reason-to.html


Mit anderen Worten - seinen Sieg im Melodie-Festival halte ich nicht für einen Sieg Österreichs./HGL

Hatte zwar gesagt - 5. Juli - "Schluß hier für heute von mir" aber ich sehe diese Mitteilung war unklar. Ich meine nicht es wäre ein Sieg für Österreich gewesen hätte Neuwirth dasselbe ergeben wie JJagger in ASCII-Code, ich meine eher, es wäre schöner gewesen der Sieger hätte den Verdacht nicht einmal aufkommen lassen./HGL

Tuesday, April 29, 2014

Hat wer den Opfercharacter der Heiligen Messe geleugnet?

Es wird behauptet: „Eucharistie oder Messe ist eigentlich dasselbe“ und be­schränke sich wesentlich auf die hl. Kommunion. Wir würden danksagen, indem wir lernen auf die Art zu lieben, wie es Jesus getan, und das erreichen wir ganz sicher und erstaunlich durch das Kommunizieren.

Die Ausführungen gehen sogar so weit, dass der Opfercharakter der Hl. Messe direkt geleugnet wird. „In Wirklichkeit will Gott nicht, dass die Menschen mit vermeintlichen Gaben oder Opfern versuchen, besondere göttliche Gnade zu erringen.“


Zitiert aus "Aus dem Vorwort der Gottesdienstordnung der Kapelle St. Pius X., von Pater Andreas Jeindl."
Quelle: Gottesdienstordnung Osterzeit 2014, Kapelle St. Pius X., Salzburg
http://www.fsspx.at/component/content/article/55-gottesdienstordnung/547-gottesdienstordnung-kapelle-pius-x-osterzeit-2014


Mein Commentar: Wenn es "das Pabsttum" auf den OPfercharacter der Hl. Messe anprangert, dann kann dies als einer Art Wegnahme des Täglichen Opfers angesehen werden. Siehe auch Daniel 8:11./HGL

Sunday, March 9, 2014

Wednesday, January 8, 2014

Selbst mit Heliozentrismus gehen nicht alle fehl

Das helio-zentrische Gesetz

Das Sonnenwunder von Fatima beweist, dass die Erde von der Sonne beherrscht werden muss. Wissenschaftlich ausgedrückt: Die Erde muss heliozentrisch sein, auf die Sonne gerichtet, um die Sonne sich drehend. Nicht nur im natürlichen Sinn, sondern auch im übernatürlichen. Der Rosenkranz, dessen Symbol die Sonne ist, ist nicht bloß Privatsache. Er ist, auch wenn er allein gebetet wird, öffentliche Angelegenheit. Wer die Kirchengeschichte kennt, der weiß auch, dass der Rosenkranz eine ungeheure erdbewegende Dynamik hat. Man könnte vielleicht sagen: Gib mir einen Rosenkranz und ich werde die Erde bewegen. ... Die Erde wird durch die Sonne, die Natur durch die Übernatur, das Weltgeschehen durch die Königin des Himmels und der Erde geleitet. Das Symbol dieser Politik aber ist der Rosenkranz. Oder , wenn ihr wollt, das Sonnenwunder.


Nun, wie es mit der Wissenschaft steht, ist eine Frage, aber Prälat Mäder hat sonst nicht Unrecht:

Im Mittelalter geschah die Überwindung des albigensischen revolutionären Kommunismus durch den Rosenkranz des hl. Dominikus. Die Invasion der Türken in das Abendland wurde aufgehalten durch die Entscheidungsschlacht von Lepanto. Lepanto aber war das Werk eines rosenkranzbetenden Heiligen, des Papstes Pius V., einer rosenkranzbetenden Christenheit und einer rosenkranzbetenden Armee. Jeder Soldat vor Lepanto hatte als Spezialwaffe einen Rosenkranz. Der Glaubensabfall des 16. Jahrhunderts kam zum Stillstand, als die Gegenreformation, ein hl. Karl von Mailand an der Spitze, die Losung ausgab, gleichsam ein neues Kirchengebot: Du sollst so oft als möglich den Rosenkranz beten.

Pius IX. erklärte 1877, um zur Neuzeit zu kommen: Groß ist die Kraft einer Armee, die nicht den Degen, sondern den Rosenkranz in der Hand hat. Leo XIII., der weltgewandte Diplomat, gab der modernen Welt zwölf Rundschreiben über den Rosenkranz. Fatima kommt wie einst Lourdes immer wieder auf den Rosenkranz zurück, wenn es sich darum handelt, die Revolution und das allgemeine Chaos zu überwinden und den Frieden der Welt wieder herzustellen.


Wie ich zur Heliozentrischen Wissenschaft stünde wenn dießes dïe häufigste Anwendung wäre, ist eine Sache.

Leider ist sie es nun nicht. Es kommt für einen Robert Mäder heute vielleicht hunderte vor die Galileo als einen seculären Märtyrer ansehen und die heilige Kirche als seine unrechtmäßige Verfolger.

Oder die Heliozentrismus zwischen runder Erde und Darwinischer Evoluzion aufzählen als Gründe - die wollen normalerweise triftig sein - für Ablehnung des Bibelglaubens.

Nun, die heilige Schrift sagt nirgends direct oder auch nur indirect aber logisch zwingend daß die Erde platt sei. Höchstens dann "das Land" oder "der Kontinent" d h was mann "die Alte Welt" nennt. Sie hat nämlich vier Ecken (NW sind Inseln wie Britannien und Irland und Island, SO Inseln wie Australien und Papua-Neu-Guinea abgespalten, SW und NO ist es eher immer noch zusammengehalten zu guten Ecken), und ist demnach eine Art Fläche auf dem Erdrund. Hebräisch hat dasselbe Wort für Land und Kontinent wie für Erde als ganzes.

Es ist auch eine großse Einigkeit darüber daß wer Evoluzionismus glauben will nicht ganz zum Literalsinns-Glauben an den Ersten Drei oder gar Ersten Elf Capitel der Genesis kommt. Diese Einigkeit ist gemeinsam derer die am einen wie auch am anderen der erkannten Gegensätze glauben.

Aber wie stünde es denn mit Geozentrismus bzw Heliozentrismus? Heute ist eine fast weltweite Einigkeit darüber daß die Bibel den Heliozentrismus nicht widerspräche - auser unter Atheisten. Vor 380 Jahren her war mann sich normalerweise einig, Geozentrismus ist in der Bibel ausgesagt. Und zwar unter Christen. Deren es damals mehr gab, in Verhältnis zu Nichtchristen.

Nach der Auslegung Mäders heißt Heliozentrismus "die Sonne beherrscht die Erde" ... hieße demnach Geozentrismus übertragen oder literal "die Erde beherrscht die Sonne"? Nein. Laut der Astronomie eines hl. Robert von Bellarmin (vielleicht sogar der Schutzheilige des Prälats Mäder) oder eines hl. Thomas von Aquin heißt Geozentrismus soviel wie die Erde liegt unbeweglich da, und der Himmel hingegen beherrscht die Sonne. Und die Erde.

Es ist Unsinn zu glauben die Erde könne die Sonne die größer ist als sie selbst und auch wärmer beherrschen. Wie es auch Unsinn ist zu glauben sie könnte den Himmel beherrschen. Gäbe es nur Newtonische Wirkgründe, und nur Erde und Sonne, der Heliozentrismus müßte dann wahr sein. Aber es gibt mehr.

Laut der Summe hat die Sonne eine doppelte Bewegung. Die Tägliche und die Jährliche. Die tägliche Bewegung hat sie durch Mitbewegung mit dem Himmel dessen tägliche Bewegung direkt von Gott selbst bewirkt wird. Sie ist es die von Osten nach Westen geht. Nur die jährliche Bewegung der Sonne, rund um den Zodiak, ist seine eigene Bewegung, auch diese nicht von der Erde bewrikt, sondern vom selben Engel der Josua gehorchte, und auch einen Ahnen Jesu Christi, der über die Kreuzigung seine "Lampe" verdunkelte, der über Fatima mit seiner "Lampe" tanzte.

Auser dießer Uneinigkeit mit dem Prälaten kann ich seinen Artikel nur empfehlen, er ist in Wirklichkeit noch viel besser als dieße Probe. Siehe Mitteilungsblatt aus Oktober 2013, online.*

Hans-Georg Lundahl
Bpi, Georges Pompidou
St Severin von Norikum
8-I-2014

PS, ich lese gerade das Nummer von Dezember, und da ist gewarnt vor einer Erscheinung gennant "die Warnung". Mir schien dies etwa eine Stunde oder zwei (oder vielleicht nur eine halbe ...) fromm. Aber mir fiel auf Jesus hätte gesagt "die Erde wird schneller um sich kreisen" ... wie kann der Herrgott sowas sagen wenn sie sonst NIE um such kreist? Nun, ich bin nicht dafür. Daher.

* Mitteilungsblatt
der Priesterbruderschaft St Pius X
Oktober 2013
Nr. 417
http://pius.info/images/stories/mitteilungsblatt/2013/mb_2013_10_nr_417.pdf


Für andere Nummer siehe Seite:

http://pius.info/mitteilungsblatt

Friday, February 15, 2013

Glaubt da wer "Harnack" über Malachias-Prophezeihung?

Dann wäre es vielleicht angeschickter seine Argumente vorzuführen oder an sein Werk (gerne mit Seitenhinweis) hinzuweisen als dieses zu produzieren, wovon ich da zitiere:

"Papstwahl - Die Weissagungen des Malachias - www.kath.de
http://www.kath.de/kurs/vatikan/papstwahl_malachias.php


Der heilige Malachias, irischer Zisterzienser-Mönch und Erzbischof von Armagh in Irland (1094/95-1148) war ein Freund von Bernhard von Clairvaux. Dieser bestätigt, dass in dessen Weissagungen nie von Päpsten die Rede war.


Erstens einmal, bitte Quelle angeben! Liste auf diesem Link ist (mit der Seitenzahl jedes Buches) zu groß um das nachzuschlagen.

"Bestätigt daß in dessen Weissagungen" ... wodurch indirect bestätigt wird daß es solche gaben ... "nie von Päbsten die Rede war" ... wo und in welchem Zusammenhang? Muß mann sagen er hätte Malachias gefragt? Darf mann annehmen er hätte etwas übersehen können und sich demnach über ein Factum irren? Und wieso kam er dazu sich darüber auszusprechen? Hat ein anderer vielleicht angenommen er habe eine solche Weissagung gemacht und hat dieser andere recht haben können? Das geht aus diesem sehr comprimierten Zitat nicht hervor.

Damit schlösse sich der Kreis – wenn es dann wahr wäre und keine Fälschung, wie schon seit dem 17. Jh. wissenschaftliche Arbeiten (Menestrier, Pastor, Schmidlin, Harnack) nachgewiesen haben.


Harnack wie in Adolf von Harnack? Was der Kerl als nachgewiesene Fälschung ansieht ... er glaubt ja nicht mal an die Vier Evangelisten! Und noch dazu von einem anderen Adolf H gelobt weil er Jesus als einen Aryer ansah!

Autoren ohne Titel klingt eher wie Name-dropping als wie wirklicher Hinweis.

Hans-Georg Lundahl
Bibliotheke Château d'eau
in Paris
Freitag nach Aschermittwoch
15-II-2013

Tuesday, August 28, 2012

Hat es einen Basilisken gegeben?


Das besagt jedenfalls einer der Sagen aus Österreich die ich als Kind las:

Basilisk / Schönlaterngasse
http://www.sagen.at/texte/sagen/oesterreich/wien/vonaltenhaeusern/basilisk.html


Ist es möglich? Biologisch jedenfalls nein. Aber wer sagt der Basilisk sei ein rein biologisches Lebewesen gewesen?

Ich denke an die Gratusse, von Périgueux. Es kam aus dem Zeres-Tempel, vom Zeres-Priester gene die Christen herbei-gerufen. Warscheinlichst aus der Hölle. Der hl. Fronto hat das Ungeheuer verfolgt und etwa 20 Km. (? 30? et c.?) der Dordogne aufwärts bei der späteren Stadt Lalinde ist das Ungeheuer in den Fluß gesprungen, wo es dann zu Stein wurde.

Der Teufel kann Materie, z Bsp Stein oder Gift zusammensammeln in lebensähnliche Sachen die auch eine tödliche Außwirkung haben bis es mit Gottes Hilfe gelingt sie zu besiegen. Beim hl. Fronto war es das Fasten und Beten, und bei dem Basilisken war es ein Spiegel nach dem Rat des gelehrten Plinius. Ich habe nun nicht nachgesehen ob es wirklich so bei Plinius steht.

Wenn, dann hat sich Plinius geirrt, aber sein Irrtum ist dies einzige Mal zu Wahrheit geworden, weil es halt bei der Scholastik modisch war nach alten heidnischen Philosophen zu räsonieren. Gott hat es nicht gewollt daß daraus ein großer Irrtum käme solang mann es noch catholisch machte. Und da Hans zu guter Letzt Apollonia heiraten durfte war es nicht zu uncatholisch.

Das Jahr 1212 erinnert an 1313. War das Conzil von Vienne (dessen Namen im Frz. auch für Wien steht) der Spiegel woran die Templer zerplatzten? Oder geht es bei Spiegel auch um das Grabtuch von Turin, wo das Photonegativ viel deutlicher ist als das Tuch selbst?

Auch anderswie ist ein Spiegel ein "natürliches Sakrament", da es ein Sinnbild der Heiligen Schrift ist. Ich habe es unmittelbar von Protestanten unter denen ich aufwuchs, aber mittelbar durch ihnen sicher aus irgendeiner catholischen Quelle, z Bsp einen Kirchenvater oder Scholastiker, das sie wie ein Spiegel ist in der wir unser Leben so sehen wie es ist, und die Sünden in ihrer Garstigkeit im Falle mann kommt als Sünder dazu (was nun nicht bei der hl. Thérèse Martin der Fall war oder vor allem nich bei der Heiligen Jungfrau). Daher konnte der Basilisk wie auch die Meduse von gerade Spiegel besiegt werden. Tut der Teufel materiell, dann kann er manchmal zu seiner Demütigung gerade auch materiell besiegt werden.

Das ist meine, nicht ganz plinianische und nicht rein biologische Erklärung, oder mein Versuch einer solchen.

Hans-Georg Lundahl
Fessart-Bibliotheke
in Paris, am
28. August 2012

Monday, June 11, 2012

Hätte Fritz Kreisler da sein sollen?

N.Y. Times berichtete schon zur Zeit des Friedensvertrags von St Germain en Laye. Jedermann bewunderte Dr Renner. Noch besser wäre es - laut denen - gewesen, es wäre auch Fritz Kreisler da gewesen ... nein danke. Bei den Flüssen Babylons saßen wir uns nieder und weinten, und wir hingen unsere Harfen in den Bäumen ... wie können wir das Lied des Herrn in einem fremden Lande singen. Wo China unter den Siegesmächten war, kann mann wirklich fragen ob da nicht was Babylonisches los war.

Nun, der Artikel ist auf pdf: N.Y.Times p. 12, September 10 1919
Austrian Treaty Signed In Amity
http://query.nytimes.com/mem/archive-free/pdf?res=F00917F6385C1B728DDDA80994D1405B898DF1D3


Artikel von einem 10:ten September ... und ein 11:ter September ging es wieder los.

Ne, Fritz Kreisler tat wol nicht dabei zu sein./HGL

Thursday, May 31, 2012

Bis zum letzten Flaggenschuß

Wuste schon das Maria von Trapp, geborene Kutschera, schrieb, aber nicht daß auch ihr Mann es tat. Es ist doch der Fall, es wurde ins Englisch von einer Kleintochter übersetzt. Habe es noch nicht gelesen./HGL

To the Last Salute:
Memories of an Austrian U-boat Commander
www.amazon.com/Last-Salute-Memories-Austrian-Commander/dp/0803213506/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1328018093&sr=8-1

Tuesday, March 15, 2011

Es gibt wohl eine Christlich-Abendländische Kultur - die ziemlich Umweltfreundlich ist, tradizionellerweise

Irrsinnige Aussage einer sich Umweltfreundlich wollenden Partei commentiert.

Ziemlich umweltfreundlich? Nun, St Peter Canisius hatte es einmal mit einer Kleinstadt oder einem Dorf zu tun. Die Nüchternheit und Schlichtheit die er empfol machte daraus so ziemlich eine Amish-Communität mit Künsten.

Mit, nicht ohne, wie bei den wirklichen Amish. In Österreich gibt es Mahler für Hausschilder, z B. Das war schon vor den Hausnummern und Straßennamen so./HGL

Monday, February 7, 2011

Fehlt auf Sagen.At aber ...

... nicht auf dießen Hinweis.

Sankt Jakobus im Schnee ist hier ganz unten, Nr 130.

Wednesday, November 18, 2009

Judenthum, Christenthum, Islam, Israel-Palästina, Deutschland

Joschua hatte von Gott das Versprechen, das Land Kanaans sich und den Israelitern militär und politisch-administrativ zu Unterlegen.

Jesus sagte seinen Jüngern sie sollten alle Völker geistlicherweise erobern.

Bei Joschua liegt die Bescheidenheit in der Begrenztheit des zu erobernden Landes, bei Jesus in den friedlichsten Mitteln der Eroberung - Sakramente und Lehre. Auch nachkommen des sich selbst vergötternden Wotans oder des Christenthumsverfolgenden Gedimynas blieben an der Macht, nur wurden sie Christen.

Bei Mohammed fehlt es an beiden Bescheidenheiten. Wenigstens wenn dies zu glauben ist.

Dös soll nit unbedingt pro-israelisch ausgelegt werden, i bin mit den jüdischen Verwandten nit ganz einig über dös Werk vom Ben Gurion u dgl.

Isaias Kapitel 11 Bezieht sich sehr offenbar auf das Heilige Grab und, volgende Verse, auf die Jordanisch-Palästinensische Christenheit, die einheimisch gesehen Juden, Samarier, Idumäer, Moabiter und Ammoniter umfaßt. Es waren alles Christen bis daß die Heere Omars kamen und manche Stämme zur musulmanischen Konversion zwangen. Wös nun nit heißt, dös diese Gegend Bevölkerung tauschte. Als Ben Gurion ankam, war das Werk Joschuens nit zu Widerholen, es war schon da.

Vergessen wir nicht daß es Deutschland war das so manches von Franzosen kolonisierte Araberland Waffen unterhand schickte. Dann im nachhinein gerade Deutschland zu kolonisieren ist ein wenig ein ungerechtes Projekt ... ach ja, ich habs, deswegen keren die Araber nach Frankreich, die Türken nach Deutschland, da ist keiner von Dankbarkeitsschulden gehemmt!

Hans-Georg Lundahl