Ich denke, mann weiß schon welches KaKanien ich liebe: Kaiserliche und Königliche Monarchie. Mit Nachvolgerstaaten - aber dann nicht so gerne die Communistischen oder Tschechich Nazionalsozialistischen Episoden.
Nun, es gibt ein anderes "KaKanien" auch: Kulturkampf und Kulturarbeit. Mit anderen Worten, Freud und Bismarck. Mann sagt auch Saupreißn.
Einzeln sind sie sehr gut bekannt. Aber zusammen als Einheit? Nun, sagen wir so: bei Freud ging die Kulturarbeit darin auf die "Realisierung der Impulse zu Zivilisieren". Für Bismarck war es eher ein Kampf um die Selbsständigkeit der "deutschen" Kultur dem Vatican gegenüber.
Aber dabei war auch dem Bismarck die "Zivilisierung der Impulse" ein selbstverständiger Beizweck. Und bei Freud war der Kampf gegen den Vatican ein ziemlich begreiflicher Beizweck. Oder sagt mann Nebenzweck?
Also, statt ein A gegenüber ein B geht der Unterschied um ein A mit b gegenüber ein B mit a. Freud und Bismarck unterscheiden sich durch Betonung, nicht durch wirklichen Gegensatz. Und der Impuls zur Domination ist bei denen nicht zivilisiert. Ihnen gegenüber ist Kant (und vor ihm Kaiaphas und Calvin) was Karl der Große mit dem Hl. Steffan von Ungarn und dem Hl. Leopold Babenberg für das schöne KaKanien waren.
Hans-Georg Lundahl
Hl. Alexander, Römischer
Soldat und Märtyrer
27-III-2014
Thursday, March 27, 2014
Sunday, March 9, 2014
Gut sichtbar, hoffe ich!
Antworten nach Sorte* : ... über Galileo, Herrschel, Shapley**
http://antw-n-sorte.blogspot.com/2014/03/uber-galileo-herrschel-shapley.html
Deutschland und Österreich fehlen noch .../HGL
* Neuer Blog. ** Erster Artikel drauf.
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Deutschland und Österreich fehlen noch .../HGL
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Sunday, February 23, 2014
Wenn mir Handke a Paar Rathschläge erlaubt
Welcher denn? Thomas Handke.
Er ist ein möglicherweise talentierterer Komponist als ich selbst, wenigstens einer mit mehr musikalischem Feingefühl in der Arbeitsweise.
Herr Handke, vielen Dank für gute Musik! Und gesegneten Sonntag!
Hans-Georg Lundahl
Bpi, Georges Pompidou
Sonntag Sexagesima
23-II-2014
Er ist ein möglicherweise talentierterer Komponist als ich selbst, wenigstens einer mit mehr musikalischem Feingefühl in der Arbeitsweise.
- 1) Es muß nicht alles, alles, alles abgefühlt werden (etwa wie wenn Tolkien nachfühlte ob Sindarinisch Vogel aew oder oew hieße).
Wenn Polydalides oder einer seiner heutigen Kollegen von vorne herein weiß daß eine Szene (ohne Worte, denen die Musik unterbrechen würde) in Conan z B zwo Minuten dauert und daß bei 1 Minute 27 Sekunden eine Schlange kriechen soll, dann fühlt er nicht ab wie lange ein Thema oder eine Instrumentalkomination oder eine Dynamik-lage dauern soll, er mißt es an der Zeitdauer ab.
Wenn Mozart oder Haydn beschlossen ein zwotes Thema solle soviel Takte dauern (oder bei Mozart vielleicht eher zwote Themengruppe, bei Haydn oft zwoter Themeneinsatz auf jetzt moduilierter Ebene - denn ihre Musicologen hießen nicht Czerny sondern Riepl und Fux, Matheson und Koch und sagten nichts über ein Zweithemenobligatorium oder -Ideal), dann brauchetn sie es auch nicht nachzufühlen, wie lange dies oder jenes dauert, die rechneten einfach die Takte, nur einfach so, natürlich darauf achtend daß die beschlossene oder zu beschließende Taktenzahl die Ausfaltung der Themengestalt zuließ.
- 2) Es muß nicht alles lang sein, aber "kann" ist was anderes. Es gibt geschichtliche Beispiele langer Meisterwerke wie die Neunte Symphonie oder schon die Fünfte Beethovens, es kann sie wieder geben. Auch in der Epik gab es eine alexandrinische Epyllien-Dichtung, die die großen Formen mied - und nachher die Äneis. Die Sonatenform ist von der Dreisätzichkeit unabhängig, wie z B in Scarlatti.
- 3) Wenn mann länger schreiben will, gibt es verschiedenes zu lehren.
- a) Lernen waß mann wiederholen kann, auch so, ohne daß es langweilig wird. Oder wie mann es mechanisch wiederholt ohne langweilig zu werden - z B vier Takte mit Kadenzierung erst einmal vollständig, und dann wieder nur zwei oder drei Takte, oder acht Takte einmal vollständig und das zweite Mal gestutzt auf nur 6 oder 7 Takte - eine Taktik die Scarlatti liebte. Oder wann es mit einfacher Wiederholung zur höheren Spannung geht z B zwei oder vier (oder auch drei?) Takte wiederholen sich vor ein Gebilde mit der doppelten Taktenzahl (also derselben wie die wiederholte Gruppe zusammen) und einer oft anderen Struktur (also nach 2+2 identische nicht wieder 2+2 identisch miteinander, sonder z B 2 +1/2 +1/2 +1).
- b) Lernen wie die directe Wiederholung von anderen Methoden abzulösen ist. Ein Fugato oder (in meinen einstimlmigen Sätzen oft, u. zw. in der Durchführung) ein "Pseudofugato", d h. dieselbe Stimme macht Dux-Comes-Dux oder Comes-Dux-Comes wobei die rückkehr eine Oktave höher oder tiefer liegt. Oder einfache Augmentation. Oder abgebrochene Wiederholung mit Einschüssen (1234 widerholt als 12ab34(cd) oder als 1a2b334- u s w). Oder ...
- c) bei Romanen kann mann freilich einfach Kapitel nach Kapitel addieren, auch Kurze, u zw einschiebend zwischen den schon vorhandenen.
Beim Komponieren mache ich oft zuerst das Format (z B 24 Takte erste Halbe, 36 oder 48 Takte zweite Halbe), dann Teil nach Teil jeweils auf beiden Seiten des mittleren Repetizions-Zeichens. Und dann sehe ich einfach nach wieviel hier oder dort noch an Takten übrig bleibt. Jede noch freie Takte ist eine Anregung zu was besonderes - im Zusammenklang mit dem ganzen.
d) bei mehrstimmigen Werken kommt hinzu die Wiederholung in anderer Stimme, aber da ist mir Thomas Handke weitestens voraus. Daher schweige ich darüber.
- a) Lernen waß mann wiederholen kann, auch so, ohne daß es langweilig wird. Oder wie mann es mechanisch wiederholt ohne langweilig zu werden - z B vier Takte mit Kadenzierung erst einmal vollständig, und dann wieder nur zwei oder drei Takte, oder acht Takte einmal vollständig und das zweite Mal gestutzt auf nur 6 oder 7 Takte - eine Taktik die Scarlatti liebte. Oder wann es mit einfacher Wiederholung zur höheren Spannung geht z B zwei oder vier (oder auch drei?) Takte wiederholen sich vor ein Gebilde mit der doppelten Taktenzahl (also derselben wie die wiederholte Gruppe zusammen) und einer oft anderen Struktur (also nach 2+2 identische nicht wieder 2+2 identisch miteinander, sonder z B 2 +1/2 +1/2 +1).
Herr Handke, vielen Dank für gute Musik! Und gesegneten Sonntag!
Hans-Georg Lundahl
Bpi, Georges Pompidou
Sonntag Sexagesima
23-II-2014
Wednesday, January 8, 2014
Selbst mit Heliozentrismus gehen nicht alle fehl
Das helio-zentrische Gesetz
Das Sonnenwunder von Fatima beweist, dass die Erde von der Sonne beherrscht werden muss. Wissenschaftlich ausgedrückt: Die Erde muss heliozentrisch sein, auf die Sonne gerichtet, um die Sonne sich drehend. Nicht nur im natürlichen Sinn, sondern auch im übernatürlichen. Der Rosenkranz, dessen Symbol die Sonne ist, ist nicht bloß Privatsache. Er ist, auch wenn er allein gebetet wird, öffentliche Angelegenheit. Wer die Kirchengeschichte kennt, der weiß auch, dass der Rosenkranz eine ungeheure erdbewegende Dynamik hat. Man könnte vielleicht sagen: Gib mir einen Rosenkranz und ich werde die Erde bewegen. ... Die Erde wird durch die Sonne, die Natur durch die Übernatur, das Weltgeschehen durch die Königin des Himmels und der Erde geleitet. Das Symbol dieser Politik aber ist der Rosenkranz. Oder , wenn ihr wollt, das Sonnenwunder.
Nun, wie es mit der Wissenschaft steht, ist eine Frage, aber Prälat Mäder hat sonst nicht Unrecht:
Im Mittelalter geschah die Überwindung des albigensischen revolutionären Kommunismus durch den Rosenkranz des hl. Dominikus. Die Invasion der Türken in das Abendland wurde aufgehalten durch die Entscheidungsschlacht von Lepanto. Lepanto aber war das Werk eines rosenkranzbetenden Heiligen, des Papstes Pius V., einer rosenkranzbetenden Christenheit und einer rosenkranzbetenden Armee. Jeder Soldat vor Lepanto hatte als Spezialwaffe einen Rosenkranz. Der Glaubensabfall des 16. Jahrhunderts kam zum Stillstand, als die Gegenreformation, ein hl. Karl von Mailand an der Spitze, die Losung ausgab, gleichsam ein neues Kirchengebot: Du sollst so oft als möglich den Rosenkranz beten.
Pius IX. erklärte 1877, um zur Neuzeit zu kommen: Groß ist die Kraft einer Armee, die nicht den Degen, sondern den Rosenkranz in der Hand hat. Leo XIII., der weltgewandte Diplomat, gab der modernen Welt zwölf Rundschreiben über den Rosenkranz. Fatima kommt wie einst Lourdes immer wieder auf den Rosenkranz zurück, wenn es sich darum handelt, die Revolution und das allgemeine Chaos zu überwinden und den Frieden der Welt wieder herzustellen.
Wie ich zur Heliozentrischen Wissenschaft stünde wenn dießes dïe häufigste Anwendung wäre, ist eine Sache.
Leider ist sie es nun nicht. Es kommt für einen Robert Mäder heute vielleicht hunderte vor die Galileo als einen seculären Märtyrer ansehen und die heilige Kirche als seine unrechtmäßige Verfolger.
Oder die Heliozentrismus zwischen runder Erde und Darwinischer Evoluzion aufzählen als Gründe - die wollen normalerweise triftig sein - für Ablehnung des Bibelglaubens.
Nun, die heilige Schrift sagt nirgends direct oder auch nur indirect aber logisch zwingend daß die Erde platt sei. Höchstens dann "das Land" oder "der Kontinent" d h was mann "die Alte Welt" nennt. Sie hat nämlich vier Ecken (NW sind Inseln wie Britannien und Irland und Island, SO Inseln wie Australien und Papua-Neu-Guinea abgespalten, SW und NO ist es eher immer noch zusammengehalten zu guten Ecken), und ist demnach eine Art Fläche auf dem Erdrund. Hebräisch hat dasselbe Wort für Land und Kontinent wie für Erde als ganzes.
Es ist auch eine großse Einigkeit darüber daß wer Evoluzionismus glauben will nicht ganz zum Literalsinns-Glauben an den Ersten Drei oder gar Ersten Elf Capitel der Genesis kommt. Diese Einigkeit ist gemeinsam derer die am einen wie auch am anderen der erkannten Gegensätze glauben.
Aber wie stünde es denn mit Geozentrismus bzw Heliozentrismus? Heute ist eine fast weltweite Einigkeit darüber daß die Bibel den Heliozentrismus nicht widerspräche - auser unter Atheisten. Vor 380 Jahren her war mann sich normalerweise einig, Geozentrismus ist in der Bibel ausgesagt. Und zwar unter Christen. Deren es damals mehr gab, in Verhältnis zu Nichtchristen.
Nach der Auslegung Mäders heißt Heliozentrismus "die Sonne beherrscht die Erde" ... hieße demnach Geozentrismus übertragen oder literal "die Erde beherrscht die Sonne"? Nein. Laut der Astronomie eines hl. Robert von Bellarmin (vielleicht sogar der Schutzheilige des Prälats Mäder) oder eines hl. Thomas von Aquin heißt Geozentrismus soviel wie die Erde liegt unbeweglich da, und der Himmel hingegen beherrscht die Sonne. Und die Erde.
Es ist Unsinn zu glauben die Erde könne die Sonne die größer ist als sie selbst und auch wärmer beherrschen. Wie es auch Unsinn ist zu glauben sie könnte den Himmel beherrschen. Gäbe es nur Newtonische Wirkgründe, und nur Erde und Sonne, der Heliozentrismus müßte dann wahr sein. Aber es gibt mehr.
Laut der Summe hat die Sonne eine doppelte Bewegung. Die Tägliche und die Jährliche. Die tägliche Bewegung hat sie durch Mitbewegung mit dem Himmel dessen tägliche Bewegung direkt von Gott selbst bewirkt wird. Sie ist es die von Osten nach Westen geht. Nur die jährliche Bewegung der Sonne, rund um den Zodiak, ist seine eigene Bewegung, auch diese nicht von der Erde bewrikt, sondern vom selben Engel der Josua gehorchte, und auch einen Ahnen Jesu Christi, der über die Kreuzigung seine "Lampe" verdunkelte, der über Fatima mit seiner "Lampe" tanzte.
Auser dießer Uneinigkeit mit dem Prälaten kann ich seinen Artikel nur empfehlen, er ist in Wirklichkeit noch viel besser als dieße Probe. Siehe Mitteilungsblatt aus Oktober 2013, online.*
Hans-Georg Lundahl
Bpi, Georges Pompidou
St Severin von Norikum
8-I-2014
PS, ich lese gerade das Nummer von Dezember, und da ist gewarnt vor einer Erscheinung gennant "die Warnung". Mir schien dies etwa eine Stunde oder zwei (oder vielleicht nur eine halbe ...) fromm. Aber mir fiel auf Jesus hätte gesagt "die Erde wird schneller um sich kreisen" ... wie kann der Herrgott sowas sagen wenn sie sonst NIE um such kreist? Nun, ich bin nicht dafür. Daher.
* Mitteilungsblatt
der Priesterbruderschaft St Pius X
Oktober 2013
Nr. 417
http://pius.info/images/stories/mitteilungsblatt/2013/mb_2013_10_nr_417.pdf
Für andere Nummer siehe Seite:
http://pius.info/mitteilungsblatt
Sunday, December 29, 2013
Friday, December 20, 2013
Drei deutsche Heilige
Zunächst finde ich im Martyrolog den hl. Julius von Krefeld (d. h. von Gelduba Castra, heute Stadttheil Gellep in Krefeld).
Als ich dann versuche nach ihm und Krefeld zu forschen finde ich in der Wikipädie keinen hinweis auf ihn, aber schon auf einen anderen deutschen Heiligen, auch 20. Dez. nämlich Hoger von Bremen, ich denke seine französische Namensform (denn er war aus Corvey) war warscheinlich Hogier, so wie Ogier le Danois - und dann wäre die entsprechende germanische Form Holger. Das L war im Französischen nach dunklem Vokal verstummt.
Ich suche nun Hogerum im Martyrolog und finde ihn nicht, dafür aber einen Bischoff Dominik von Brixen.*
Einer im Westen, einer im Norde, einer im Süden. Und es ist auch der hl. Ignaz von Antiochien. Und die Vigil von St Thomas dem Apostel.
Hans-Georg Lundahl
Bpi - Georges Pompidou
Tag des hl. ... nun,
der heiligen, wie oben
20-XII-2013
Wie bitte? St Dominik von Brixen kein Deutscher sondern Italiener oder Ladiner? Warscheinlich sprach er sowohl einen deutschen Dialekt wie auch Ladino, und das "grammatische Latein" auch. Ob zu seiner Zeit irgendwehr so weit nördlich die Sprache Dantes verstand ist zweifelhaft aber immerhin möglich. Ich weiß nicht einmal in welchem Jahrhundert er lebte. Aber sicher ist damals war "deutsch" und "römisch" nicht immer abgesondert, und das Römische am Reich war eben Ladino, Provenzalisch, Frankoprovenzalisch in Genf, vielleicht sogar Französisch irgendwo. Und das Deutsche war sowohl Hochdeutsch wie Niederländisch und wie Plattdeutsch.
* Am selben Tag auch einen anderen Dominik, der von Silos in Spanien, Abt, Schutzheliger dessen von Guzmán, der den Predigerorden gründete.
Als ich dann versuche nach ihm und Krefeld zu forschen finde ich in der Wikipädie keinen hinweis auf ihn, aber schon auf einen anderen deutschen Heiligen, auch 20. Dez. nämlich Hoger von Bremen, ich denke seine französische Namensform (denn er war aus Corvey) war warscheinlich Hogier, so wie Ogier le Danois - und dann wäre die entsprechende germanische Form Holger. Das L war im Französischen nach dunklem Vokal verstummt.
Ich suche nun Hogerum im Martyrolog und finde ihn nicht, dafür aber einen Bischoff Dominik von Brixen.*
Einer im Westen, einer im Norde, einer im Süden. Und es ist auch der hl. Ignaz von Antiochien. Und die Vigil von St Thomas dem Apostel.
Hans-Georg Lundahl
Bpi - Georges Pompidou
Tag des hl. ... nun,
der heiligen, wie oben
20-XII-2013
Wie bitte? St Dominik von Brixen kein Deutscher sondern Italiener oder Ladiner? Warscheinlich sprach er sowohl einen deutschen Dialekt wie auch Ladino, und das "grammatische Latein" auch. Ob zu seiner Zeit irgendwehr so weit nördlich die Sprache Dantes verstand ist zweifelhaft aber immerhin möglich. Ich weiß nicht einmal in welchem Jahrhundert er lebte. Aber sicher ist damals war "deutsch" und "römisch" nicht immer abgesondert, und das Römische am Reich war eben Ladino, Provenzalisch, Frankoprovenzalisch in Genf, vielleicht sogar Französisch irgendwo. Und das Deutsche war sowohl Hochdeutsch wie Niederländisch und wie Plattdeutsch.
* Am selben Tag auch einen anderen Dominik, der von Silos in Spanien, Abt, Schutzheliger dessen von Guzmán, der den Predigerorden gründete.
Monday, December 16, 2013
Mgr Klaus Küng hat recht (wenigstens hierin)
Ich las in Golias über den Zustand in Österreich. Kein Magazin das ich oft lese, aber heute schon. Ich sah schockiert es wurde für Eucharistie-Feier der Laien geworben und er habe sich dem widersetzt. Mit recht.
Ein Laie könnte zwar theoretisch eine schon früher konsekrierte Hostie austheilen, vor allem unter Mönchen, oder wenn ein verheirateter Laie verspricht - mit Genemigung seiner Frau - die Nächte davor vom Ehelichem Verkehr zu verzichten (vor Pius XII mußte mann sogar vor Empfang der hl. Eucharistie die vergangene Nacht entweder gar nicht mit der Frau "das" gemacht zu haben oder auf Initiative der Frau, bzw die Frau durfte es nur gemacht haben auf Iniziative des Mannes, sonst mußte er oder sie warten).
Aber die vorhin konsekrierte Hostie muß von einem Priester konsekriert sein. Einem wirklichen Priester. Ein Laie darf fast alle Wörter der Heiligen Messe still mitsagen, oder von der Ferne mitsagen wenn ihm verneint ist bei der Messe beizuwohnen, aber als ich es selber machte, ich schwieg mit verschlossensten Lippen bei den Wörtern der Wandlung, da ich halt nicht Priester bin. Und freilich hatte ich weder Brot noch Wein dabei, ich vereinte mich geistlich mit sonstwo zelebrierten Messen.
Zu behaupten ein Laie könne konsekrieren ist reiner Protestantismus, wenn nicht der einzige Irrtum der den Lutherschen oder Zwinglischen oder Calvinschen Protestantismus ausmacht, so wenigstens eines der Irrtümer die in Südtirol oder Alto Adige zwischen St Luzien 1545 und dem Jahre 1563 verdammt wurden. Nähmlich in Trent oder Trento.
Grüßt Euch Gott, Andreas Hofer und de Gasperi! Grüßt Euch Gott, heilige Väter vom Trentinischen Konzil! Wer schon im Himmel ist von Euch, der bete für mich und das arme Österreich!
Nun, Priestermangel war angeblich der Grund dieses Häresie-Flirtens, was wäre wenn sich vielleicht einige Bischöfe bei Jaidhof anfragen? Oder wenn mann sich Fragen über Sedisvacanz machte und bei Sanborn oder Pivarunas anfragte? Oder wenn mann sich fragte ob es einen anderen Pabst gibt der es ist, z B Michael I oder Alexander IX? Aber nicht, wriklich* gar nicht daß mann Laien zum sakrilegiösem Pseudo-Feier der hl. Eucharistie aufmuntere!
Hans-Georg Lundahl
Bpi, Georges Pompidou
in Paris
Hl, drei junge Männer,
Ananias, Azarias und Misael
16-XII-2013
Ich denke, in manchen Kalendern ist auch die hl. Adelheid heute ... schönen Namenstag!
* Ich meine freilich "wirklich" ...
Ein Laie könnte zwar theoretisch eine schon früher konsekrierte Hostie austheilen, vor allem unter Mönchen, oder wenn ein verheirateter Laie verspricht - mit Genemigung seiner Frau - die Nächte davor vom Ehelichem Verkehr zu verzichten (vor Pius XII mußte mann sogar vor Empfang der hl. Eucharistie die vergangene Nacht entweder gar nicht mit der Frau "das" gemacht zu haben oder auf Initiative der Frau, bzw die Frau durfte es nur gemacht haben auf Iniziative des Mannes, sonst mußte er oder sie warten).
Aber die vorhin konsekrierte Hostie muß von einem Priester konsekriert sein. Einem wirklichen Priester. Ein Laie darf fast alle Wörter der Heiligen Messe still mitsagen, oder von der Ferne mitsagen wenn ihm verneint ist bei der Messe beizuwohnen, aber als ich es selber machte, ich schwieg mit verschlossensten Lippen bei den Wörtern der Wandlung, da ich halt nicht Priester bin. Und freilich hatte ich weder Brot noch Wein dabei, ich vereinte mich geistlich mit sonstwo zelebrierten Messen.
Zu behaupten ein Laie könne konsekrieren ist reiner Protestantismus, wenn nicht der einzige Irrtum der den Lutherschen oder Zwinglischen oder Calvinschen Protestantismus ausmacht, so wenigstens eines der Irrtümer die in Südtirol oder Alto Adige zwischen St Luzien 1545 und dem Jahre 1563 verdammt wurden. Nähmlich in Trent oder Trento.
Grüßt Euch Gott, Andreas Hofer und de Gasperi! Grüßt Euch Gott, heilige Väter vom Trentinischen Konzil! Wer schon im Himmel ist von Euch, der bete für mich und das arme Österreich!
Nun, Priestermangel war angeblich der Grund dieses Häresie-Flirtens, was wäre wenn sich vielleicht einige Bischöfe bei Jaidhof anfragen? Oder wenn mann sich Fragen über Sedisvacanz machte und bei Sanborn oder Pivarunas anfragte? Oder wenn mann sich fragte ob es einen anderen Pabst gibt der es ist, z B Michael I oder Alexander IX? Aber nicht, wriklich* gar nicht daß mann Laien zum sakrilegiösem Pseudo-Feier der hl. Eucharistie aufmuntere!
Hans-Georg Lundahl
Bpi, Georges Pompidou
in Paris
Hl, drei junge Männer,
Ananias, Azarias und Misael
16-XII-2013
Ich denke, in manchen Kalendern ist auch die hl. Adelheid heute ... schönen Namenstag!
* Ich meine freilich "wirklich" ...
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