Wenn einer doppelt sieht ist es ein Symptom gewisser Hirnzustände, z B. der Trunkenheit. Es ist schlimmer als nur zu wackeln. Ist Alkohol da, z B im Geruch oder den bekannten Gewohnheiten oder bei einer Blutprobe oder Atmenprobe, dann ist es medizinisch angemessen für Kotzen und morgenlicher Erholung vorzusorgen. Ist Alkohol auszuschließen, dann ist für ein Gehirn-Scan eine angemessene Gelegenheit. Der Sohn eines Freundes eines Freundes starb weil ein Gehirntumor Symptome gab die von der Polizei als die der Trunkenheit angesehen wurden.
Wenn mann doppelt denkt, z B einerseits jeden Morgen sagt "die Sonne geht auf" und andererseits - wie es die Heliozentriker thun - denkt als sei es die Erde die sich dreht, d h ohne Grund die tägliche Erfahrung für Illusion hält, ist es eher eine Frage für die Inqvisizion als für den Ärzten. Heliozentrismus kommt heutzutage sogar bei den Kerngesündesten vor!
Ich empfehle da nicht einen Arzt sondern den heil. Robert Bellarmin und den Pabst Urban VIII. Die sind zwar gestorben, aber, laut dem Versprechen des Herrn, sie leben auch wenn sie gestorben sind. Viel, viel gesünder als irgendeinen Psychiater, zumal die Psychiater ja oft selbst Heliozentriker, d h im Sinne der Psychiatrischen Häresie die Moralisches und Philosophisches medicalisiert, krank sind.
Hans-Georg Lundahl
Nanterre
6. Okt 2011
Siebten Jahrestag meiner
Ankunft in Santiago
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Thursday, October 6, 2011
Gebrochenes im Menschen - medizinisch oder nicht?
Ein gebrochenes Bein ist offenbar eine medizinisch-chirurgische Frage (es gab eine Zeit die Chirurgen die sich u a damit beschäftigten waren noch nicht an den medizinischen Fakultätetn ausgebildet, daher medizinisch-chirurgisch eher als schlichthin medizinisch).
Eine gebrochene Freundschaft ist es offenbar nicht.
Der erste Grund dafür ist: das Bein hilft uns den Willen zu verwirklichen, die Freundschaft ist im Willen selbst. Der Wille gehört der Moraltheologie und der Moralphilosophie an, nicht der Medizin oder der Chirurgie.
Der zweite Grund ist, um über ein gebrochenes Bein zu richten genügt es einem guten Arzt das eine Bein des einen Menschen anzuschauen, und dieser ist sein Pazient. Um über eine gebrochene Freundschaft zu richten, hat der Arzt der nur den einen als Pazienten hat, ungenügende Gründe. Normalerweise ist nur der eine sein Pazient (bzw wär er es nicht einmal, wenn mann noch diese Distinction aufrechterhielte), möglicherweise ist es der andere der im den Pazienten zugeschickt hat. Daher ist der Arzt entweder nur ungenügend informiert oder sogar für den einen - als quasi "Arbeitgeber" oder Auftraggeber, auf Kosten des Staates und der Steuerbezahler - gegen den anderen voreingenommen.
Der dritte Grund ist: ein Priester oder ein Richter informiert sich über eine gebrochene Freundschaft insofern sie eine Sünde oder ein Verbrechen angeht. Wo sich der Arzt informiert, informiert er sich über soviel wie möglich da es medizinisch relevant sein könnte.
An sich ist eine gebrochene Freundschaft nicht medizinisch relevant, aber sobald ein Arzt es für medzinisch relevant zu halten anfängt (wien mit der heutigen Ideologie) kann er daher ein sehr verdammungwürdiger Schnüffler in den Geschäften der Einzelpersonen werden. Es ist eines wenn die Situazion eines Menschen (z B eine gebrochene Freundschaft) zu medzinisch relevante Sachen führt, wie zu gebrochenen Beinen, ein anderes zu sagen die Situazion selbst sei medizinisch relevant.
Aus diesen drei Gründen ist es notwendig zu sagen, ein gebrochenes Bein ist medizinisch relevant, eine gebrochene Freundschaft nicht.
Ich glaube dies genügt als sed contra und corpus einer Quästio. Und ich denke im dritten Grund die geläufigen Scheingründe der Gegenposizion genügend beantwortet zu haben.
Hans-Georg Lundahl
Nanterre
6. Okt 2011,
Siebter Jahrestag meiner
Ankunft in Santiago
Eine gebrochene Freundschaft ist es offenbar nicht.
Der erste Grund dafür ist: das Bein hilft uns den Willen zu verwirklichen, die Freundschaft ist im Willen selbst. Der Wille gehört der Moraltheologie und der Moralphilosophie an, nicht der Medizin oder der Chirurgie.
Der zweite Grund ist, um über ein gebrochenes Bein zu richten genügt es einem guten Arzt das eine Bein des einen Menschen anzuschauen, und dieser ist sein Pazient. Um über eine gebrochene Freundschaft zu richten, hat der Arzt der nur den einen als Pazienten hat, ungenügende Gründe. Normalerweise ist nur der eine sein Pazient (bzw wär er es nicht einmal, wenn mann noch diese Distinction aufrechterhielte), möglicherweise ist es der andere der im den Pazienten zugeschickt hat. Daher ist der Arzt entweder nur ungenügend informiert oder sogar für den einen - als quasi "Arbeitgeber" oder Auftraggeber, auf Kosten des Staates und der Steuerbezahler - gegen den anderen voreingenommen.
Der dritte Grund ist: ein Priester oder ein Richter informiert sich über eine gebrochene Freundschaft insofern sie eine Sünde oder ein Verbrechen angeht. Wo sich der Arzt informiert, informiert er sich über soviel wie möglich da es medizinisch relevant sein könnte.
An sich ist eine gebrochene Freundschaft nicht medizinisch relevant, aber sobald ein Arzt es für medzinisch relevant zu halten anfängt (wien mit der heutigen Ideologie) kann er daher ein sehr verdammungwürdiger Schnüffler in den Geschäften der Einzelpersonen werden. Es ist eines wenn die Situazion eines Menschen (z B eine gebrochene Freundschaft) zu medzinisch relevante Sachen führt, wie zu gebrochenen Beinen, ein anderes zu sagen die Situazion selbst sei medizinisch relevant.
Aus diesen drei Gründen ist es notwendig zu sagen, ein gebrochenes Bein ist medizinisch relevant, eine gebrochene Freundschaft nicht.
Ich glaube dies genügt als sed contra und corpus einer Quästio. Und ich denke im dritten Grund die geläufigen Scheingründe der Gegenposizion genügend beantwortet zu haben.
Hans-Georg Lundahl
Nanterre
6. Okt 2011,
Siebter Jahrestag meiner
Ankunft in Santiago
Monday, November 3, 2008
Dollfuß war kein Nazi!
Envoyé : 20/10/2006 17:03
Muß es erst extra gesagt werden?
Dollfuß starb 1934, weil er keinen Anschluß haben wollte, solange Hitler in Deutschland an die Macht war. Hitler hat seinen Mörder dekoriert.
Dollfuß fand den Nazismus heidnisch, erdrückend und grausam: was dieser in vielen Hinsichten auch war.
Wenn in manchen ökonomisch-ethischen oder antikommunistischen bzw antikapitalistischen Hinsichten Ähnlichkeiten zwischen Nazismus und Austrofaschismus bestehen, kann daraus nicht gevolgert werden, daß Austrofaschismus Nazismus gewesen sei.
Muß es erst extra gesagt werden?
Dollfuß starb 1934, weil er keinen Anschluß haben wollte, solange Hitler in Deutschland an die Macht war. Hitler hat seinen Mörder dekoriert.
Dollfuß fand den Nazismus heidnisch, erdrückend und grausam: was dieser in vielen Hinsichten auch war.
Wenn in manchen ökonomisch-ethischen oder antikommunistischen bzw antikapitalistischen Hinsichten Ähnlichkeiten zwischen Nazismus und Austrofaschismus bestehen, kann daraus nicht gevolgert werden, daß Austrofaschismus Nazismus gewesen sei.
Was ist der Unterschied
Advent 2004 bzw Weihnachtszeit 2004 - 5
In der Adventsnummer von motz sagt der Bundespräsident etwas über die anfängliche Begeisterung: "Obdachlose die etwas auf die Beine stellen, die selber für sich sorgen wollen, die dem Vorurteil entgegenwirken, sie wollten nur durch Betteln von der Arbeit anderer profitieren!" Und es stimmt: die motz-Verkäufer konnten mich (neulich in Berlin angekommen) freundlich aufnehmen, sie verkaufen auch alte Möbel und Bücher, sie haben schon was auf die Beine gestellt.
Die Formulierung die der Bundespräsident als Referat binnen ein anderes Referat anführt, betrifft mich doch. Ich bin kein Bauer noch Bäcker, kein Fischer, kein Hirte noch Metzger oder Molker, kein Schafhirte noch Baumwollezüchter, noch einer der durch Öhlbohren oder Bäumefällen zu Synthetstoffe beigetragen hätte, kein Winzner oder Brauer, nit a Mal a g'heimnistuarischer Coca-Cola-Produzent oder Negerschinder (oder geschundener Neger)(1) auf den Kakao-Plantagen Ghanas, und auch kein Architekt oder Baurbeiter.
Jedes einzelne Mal daß ich esse, trinke, mich anziehe oder von Wärme unter Obdach genieße, profitiere ich von der Arbeit anderer. Und das thut eben jeder andere auch der nicht alles obengenannte ist (nun, er braucht nicht Kakaoplantagenbesitzer bzw -Arbeiter oder Öhlbohrer sein, wenn er auch ohne Kakao und Nylon auskommt). Aber irgendwie sehen manche von uns einen Unterschied den ich etwas auf den Puls fühlen möchte.
Was ist der Unterschied ...
...zwischen motz-Verkäufer und B.Z.-Verkäufer (normale, nicht die hübschen Werberinnen auf der Straße)?
- Der B.Z.-Verkäufer verkauft teuer bezahlte Werbung mit und kann sich manchmal sogar leisten den motz-Verkäufer vom Grundstück zu jagen, daß er außer dem Geschäft mietet.
...zwischen Straßensänger und Opernmusiker?
- Der Opernmusiker hat in der U-bahn gewöhnlich keine Blaumänner mit Rotkappen zu fürchten und kann sich leisten ab und zu für einen schmäleren Geschmack zu musizieren: er nimmt normalerweise von allen zuhörern Bezahlung.
Oder auch:
- Mozart hatte Probleme mit der Miete, und von ihm sind einige der populärsten Stücke des Opernmusikers der gewöhnlich keine hat. Der Straßenmusiker singt und spielt Paul McCartney, der wiederum auch keine Probleme mit der Miete hat: wenn er selbst keine hat, dann gewöhnlicherweise weil er keine Wohnung hat.
...zwischen Bettelinvalide und Aktienmillionär?
- Der invalide kann sich ab und zu selber leisten, wenn er es will, ein Rauschgift zu nehmen, z.B. um die Phantomschmerzen im amputierten Fuß zu stillen, der Aktienmillionär hat dafür gewöhnlich Kinder im Jugendalter die es sich noch viel öfter leisten können, wenn sie es wollen, z.B. um den Schulverdruß zu stillen.
...zwischen Bettler und Heilsarmeeoffizier?
- Der Heilsarmeeoffizier steht so lange bei dem Spendentopf bis er Ablösung bekommt und geht dann nach Hause oder um die obdachlosen Gäste zu bewirten. Wer für sich selbst bettelt steht oft so lange bis er sein Geld fürs Essen oder Trinken hat - und trinkt manchmal mehr um die Nachtkälte auszuhalten.
...zwischen einen Bedürftigen der z.B. bettelt und einen, der von ämtlichen Entscheidungen abhängt?
- Oh, nicht nur einen sondern wenigstens drei:
1. Der freie nimmt manchmal Drogen die er denkt daß er bräuche, so mancher Institutionsgepflegter nimmt Drogen die ein Psychiatriker denkt daß er bräuche. Er verdient sein Geld wie er es für angemessen hält, so mancher Vorgesorgte wie das Sozialamt es für angemessen hält.
2. Der Bedürftige der sich selbst repräsentiert, den können Sie anschauen und oft genug ansprechen, und Sie entscheiden, was sie ihn geben, und er, ob er's auch haben will - den Gepflegten oder Vorgesorgten kennen Sie aus Präsentationen seiner Pfleger und ökonomischer Vorsorger, Sie zahlen Steuer und er wird auch manchmal gezwungen die Hilfe anzunehmen.
3. Nehmen wir an Sie entschließen sich zur Spende: Der Straßenbedürtige vordert keinen Lohn für Beamte die ihn helfen - weil Sie, edler Spender, der von der Vorsehung eingesetzte Beamte dafür sind. Und keinen Lohn für den Steuereintreiber der das Geld von Ihnen nimmt, damit sie es nicht auf Schlechteres vergäuden - weil Sie diesmahl selber entscheiden auf wieviel und wann Sie verzichten, was auch a' erspartes Amt ist.
Hans Georg Lundahl
(1) Fußnote: Auf Kakaoplantagen in Ghana kommt es vor daß die Arbeiter, gewöhnlich junge Schwarze, wirklich geschunden werden: eingesperrt, schlechte Unterkunft, sauschlechte Bezahlung...laut El Semanal, spanisches Wochenmagazin, ein heuriger Artikel über heutige Sklaverei. Der eingebürgerte ausdruck Negerschinder soll freilich keine Mißachtung vor dem geschundenen Neger oder Schwarzen ausdrücken.
In der Adventsnummer von motz sagt der Bundespräsident etwas über die anfängliche Begeisterung: "Obdachlose die etwas auf die Beine stellen, die selber für sich sorgen wollen, die dem Vorurteil entgegenwirken, sie wollten nur durch Betteln von der Arbeit anderer profitieren!" Und es stimmt: die motz-Verkäufer konnten mich (neulich in Berlin angekommen) freundlich aufnehmen, sie verkaufen auch alte Möbel und Bücher, sie haben schon was auf die Beine gestellt.
Die Formulierung die der Bundespräsident als Referat binnen ein anderes Referat anführt, betrifft mich doch. Ich bin kein Bauer noch Bäcker, kein Fischer, kein Hirte noch Metzger oder Molker, kein Schafhirte noch Baumwollezüchter, noch einer der durch Öhlbohren oder Bäumefällen zu Synthetstoffe beigetragen hätte, kein Winzner oder Brauer, nit a Mal a g'heimnistuarischer Coca-Cola-Produzent oder Negerschinder (oder geschundener Neger)(1) auf den Kakao-Plantagen Ghanas, und auch kein Architekt oder Baurbeiter.
Jedes einzelne Mal daß ich esse, trinke, mich anziehe oder von Wärme unter Obdach genieße, profitiere ich von der Arbeit anderer. Und das thut eben jeder andere auch der nicht alles obengenannte ist (nun, er braucht nicht Kakaoplantagenbesitzer bzw -Arbeiter oder Öhlbohrer sein, wenn er auch ohne Kakao und Nylon auskommt). Aber irgendwie sehen manche von uns einen Unterschied den ich etwas auf den Puls fühlen möchte.
Was ist der Unterschied ...
...zwischen motz-Verkäufer und B.Z.-Verkäufer (normale, nicht die hübschen Werberinnen auf der Straße)?
- Der B.Z.-Verkäufer verkauft teuer bezahlte Werbung mit und kann sich manchmal sogar leisten den motz-Verkäufer vom Grundstück zu jagen, daß er außer dem Geschäft mietet.
...zwischen Straßensänger und Opernmusiker?
- Der Opernmusiker hat in der U-bahn gewöhnlich keine Blaumänner mit Rotkappen zu fürchten und kann sich leisten ab und zu für einen schmäleren Geschmack zu musizieren: er nimmt normalerweise von allen zuhörern Bezahlung.
Oder auch:
- Mozart hatte Probleme mit der Miete, und von ihm sind einige der populärsten Stücke des Opernmusikers der gewöhnlich keine hat. Der Straßenmusiker singt und spielt Paul McCartney, der wiederum auch keine Probleme mit der Miete hat: wenn er selbst keine hat, dann gewöhnlicherweise weil er keine Wohnung hat.
...zwischen Bettelinvalide und Aktienmillionär?
- Der invalide kann sich ab und zu selber leisten, wenn er es will, ein Rauschgift zu nehmen, z.B. um die Phantomschmerzen im amputierten Fuß zu stillen, der Aktienmillionär hat dafür gewöhnlich Kinder im Jugendalter die es sich noch viel öfter leisten können, wenn sie es wollen, z.B. um den Schulverdruß zu stillen.
...zwischen Bettler und Heilsarmeeoffizier?
- Der Heilsarmeeoffizier steht so lange bei dem Spendentopf bis er Ablösung bekommt und geht dann nach Hause oder um die obdachlosen Gäste zu bewirten. Wer für sich selbst bettelt steht oft so lange bis er sein Geld fürs Essen oder Trinken hat - und trinkt manchmal mehr um die Nachtkälte auszuhalten.
...zwischen einen Bedürftigen der z.B. bettelt und einen, der von ämtlichen Entscheidungen abhängt?
- Oh, nicht nur einen sondern wenigstens drei:
1. Der freie nimmt manchmal Drogen die er denkt daß er bräuche, so mancher Institutionsgepflegter nimmt Drogen die ein Psychiatriker denkt daß er bräuche. Er verdient sein Geld wie er es für angemessen hält, so mancher Vorgesorgte wie das Sozialamt es für angemessen hält.
2. Der Bedürftige der sich selbst repräsentiert, den können Sie anschauen und oft genug ansprechen, und Sie entscheiden, was sie ihn geben, und er, ob er's auch haben will - den Gepflegten oder Vorgesorgten kennen Sie aus Präsentationen seiner Pfleger und ökonomischer Vorsorger, Sie zahlen Steuer und er wird auch manchmal gezwungen die Hilfe anzunehmen.
3. Nehmen wir an Sie entschließen sich zur Spende: Der Straßenbedürtige vordert keinen Lohn für Beamte die ihn helfen - weil Sie, edler Spender, der von der Vorsehung eingesetzte Beamte dafür sind. Und keinen Lohn für den Steuereintreiber der das Geld von Ihnen nimmt, damit sie es nicht auf Schlechteres vergäuden - weil Sie diesmahl selber entscheiden auf wieviel und wann Sie verzichten, was auch a' erspartes Amt ist.
Hans Georg Lundahl
(1) Fußnote: Auf Kakaoplantagen in Ghana kommt es vor daß die Arbeiter, gewöhnlich junge Schwarze, wirklich geschunden werden: eingesperrt, schlechte Unterkunft, sauschlechte Bezahlung...laut El Semanal, spanisches Wochenmagazin, ein heuriger Artikel über heutige Sklaverei. Der eingebürgerte ausdruck Negerschinder soll freilich keine Mißachtung vor dem geschundenen Neger oder Schwarzen ausdrücken.
PS: Wenn hier Sympathie für Trunk- oder Drogen-"süchtige" ausgedruckt wurde, heißt das nicht, daß ich einer wäre, nur daß ich gut erzogen bin.
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